Escherode

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Wandertipp

Escherode ist ein Ortsteil der Gemeinde Staufenberg/ Nds. im Landkreis Göttingen.

Geografie

Der Ort liegt am Südwesthang des Kaufunger Waldes und verfügt über eine Dorfgemeinschaftsanlage und das sehenswerte Arboretum Habichtsborn (Forstlehrgarten und Teil der Niedersächsischen Forstlichen Versuchsanstalt).

Geschichte

Schon im 6. Jahrhundert diente der am Großen Staufenberg gewonnene Basalt zum Bau der nahe gelegenen Burg Sichelnstein, dem ehemaligen Sitz des Amtes Sichelnstein im Obergericht Münden.

Der Ortsname von Escherode wird zurückgeführt auf Esiko, den Sohn des Grafen Hiddi (auch: Hildebold (* um 750/756, † um 813) im damaligen sächsischen Hessengau. Die Endung -rode, die sich auch in den Namen anderer Ortsteile wiederfindet, deutet an, dass der Ort durch Waldrodung zur Zeit von Karl dem Großen im Kaufunger Wald entstanden ist.

Escherode liegt am Südwesthang des Kaufunger Waldes. Seine erste historische Erwähnung verdankt Escherode einer Urkunde Kaiser Karls des Großen von 812. Die nächste Erwähnung findet sich bereits unter dem vollen Namen in seiner heutigen Form im Lehnbuch des Herzogs Otto von Braunschweig vom Jahre 1318.

1829 wurde Escherode selbständige Kirchengemeinde.

Die Gemeinde Staufenberg/ Nds. entstand im Zuge der Gebietsreform im Jahre 1973 durch den Zusammenschluss der Gemeinden Benterode, Escherode, Landwehrhagen, Lutterberg, Nienhagen, Sichelnstein, Speele, Spiekershausen, [[Uschlag[[ und Dahlheim. Die Name leitet sich von den beiden Bergkuppen bei Lutterberg, dem Kleinem Staufenberg und dem Großen Staufenberg ab.

Kirche

Sehenswürdigkeiten

Vereine

Wandern

Die Wanderung beginnt in Escherode an der Haltestelle Siedlung und endet am Bahnhof der Drei-Flüsse-Stadt Hann. Münden.

Weblinks


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Wappen Landkreis Goettingen.png

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