Documenta-Lexikon: K

Aus Regiowiki

Das documenta-Lexikon
Buchstaben: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Index


Inhaltsverzeichnis

Begriffe

Kinetische Kunst

Kinetische Kunst ist eine Richtung der zeitgenössischen Kunst, die die Bewegung an sich zum Gestaltungsprinzip hat.

Angeregt vom Dynamismus der Futuristen und vom russischen Konstruktivismus wird in der Kinetischen Kunst mechanisch, durch bewegte Objekte sowie optisch durch Lichteffekte, ein variiertes Erscheinungsbild erzeugt.[1]

Vertreter der Kinetische Kunst sind beispielsweise:

Kino

Von Anfang an war für Arnold Bode die documenta mehr als nur eine Kunstausstellung. Wiederholt stand in den Konzeptpapieren, dass von der Architektur über das Theater bis hin zum Film alle Künste einbezogen werden sollten. Zwar wurde die erste documenta nicht zu einem großen Festival, doch gelang es, einzelne Bereiche in Sonderveranstaltungen zu berücksichtigen.

Zwischen dem 16. August und 15. September 1955 wurden im Filmpalast Wilhelmshöhe filmische Künstlerporträts, experimentelle Filme und Kino-Klassiker gezeigt. Darunter waren "Berlin - Sinfonie einer Großstadt", "Un Chien Andalou", "M - Eine Stadt sucht einen Mörder" und "Das Ende von St. Petersburg".

Mit der documenta 5 wurde das documenta-Kino wiederbelebt. Es wurden verstärkt Künstlerfilme gezeigt. Auch zu den folgenden Ausstellungen kamen Filme ins Beiprogramm, allerdings drängten nun Künstler verstärkt in Video-Produktionen.

Catherine David begründete 1997 die Kino-Tradition neu. Im kleinen Bali (Kulturbahnhof) wurden 100 Tage lang im Wechsel sieben Dokumentar- und Spielfilme gezeigt. Auch die Documenta11 nutzte das kleine Bali als Kino-Plattform. Dort wurden Spiel- und Dokumentarfilme unterschiedlichster Länge - zum Teil als Uraufführungen - präsentiert.

Die documenta 12 wählte das Gloria am Ständeplatz als Kino. In der Verantwortung von Alexander Horwath, Direktor des Österreichischen Filmmuseums wurden aus 96 Produktionen 50 Programme zusammengestellt, die in zwei Durchgängen während der 100 Tage präsentiert wurden. Gezeigt wurden Filme, die zwischen 1955 und 2007 entstanden sind.

Konzeptkunst

Die Konzeptkunst (Concept Art, konzeptuelle Kunst) entstand in den 60er-Jahren des 20. Jahrhunderts zu einem Teil aus der Minimal Art. Sie bildet gewissermaßen einen Schlusspunkt in der Entwicklung der Moderne (insbesondere der Abstraktion). Entscheidend ist nicht mehr das Machen, sondern die systematische Entwicklung von Ideen, bei denen es nicht mehr darauf ankommt, ob und von wem sie ausgeführt werden. Prominentester Vertreter und Pionier der Konzeptkunst war Sol LeWitt (1928-2007), der es zur Regel gemacht hatte, raumbezogene Arbeiten auf der Grundlage von Grundrissen zu entwerfen, die Ausführung aber anderen zu überlassen. Diese radikale Position war singulär. Es gab (und gibt) Konzeptkünstler, die objektiv wirkende, in sich geschlossene Systeme entwickelten, die nicht Modell für etwas sein wollen. On Kawara etwa schuf eine Fülle von Datumsbildern: An jedem Tag, an dem er malte, fertigte er ein Bild an, das nichts anderes zeigt als das Datum des Tages. Andere Konzeptkünstler reflektierten in ihren Arbeiten über das System Kunst und Bildverständnis. So gestaltete Joseph Kosuth mehrschichtige Arbeiten zu Gegenständen: Er reproduzierte die lexikalische Definition des Stuhls, zeigte ein Foto eines Stuhls und stellte davor den Stuhl, der auf dem Foto zu sehen war. Heute wird der Begriff Konzeptkünstler weiter gefasst. Man versteht oft Künstler darunter, die Konzepte entwerfen und diese in unterschiedlichen Medien umsetzen. So kann es sein, dass ein konzeptuell arbeitender Künstler gegenständliche Malerei nicht als die ihm naheliegende Ausdrucksform einsetzt, sondern als verfremdendes oder ironisierendes Stilmittel.

Konzeptkünstler wie "Art & Language", Daniel Buren, Hanne Darboven, Michael Asher, Richard Long und Sol LeWitt waren als Vertreter der neuen Bewegung in der Abteilung "Idee + Idee/Licht" der documenta 5 zu sehen. Danach waren immer wieder Konzeptkünstler in der documenta zu Gast - in der documenta 12 etwa Ai Weiwei, Lidwien van de Veen und Simon Wachsmuth.

Kubismus

Der kubismus entwickelte sich ab 1906 in Frankreich, vorangetrieben von Pablo Picasso und Georges Braque. Zwischen 1910 und 1920 wurde der Kubismus in Europa zu einem modischen Stilmittel in der Kunst, vornehmlich in der Malerei. Gemeint ist die radikale Abwendung von der illusionistischen, räumlichen Komposition und der systematischen Bildstrukturierung auf Grund geomatrischer Formen (Kuben). Die Entwicklung war von Malern wie Paul Cézanne vorbereitet worden. Im zweiten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts entstand parallel zum Kubismus in Italien der Futurismus, der ähnliche Formprinzipien verfolgte, um Veränderung und Bewegung darzustellen

In der documenta von 1955 waren unter anderem folgende Werke mit kubistischen Elementen zu sehen: "Frau mit Hut" von Pablo Picasso, "Elastizität" von Umberto Boccioni, "Merkur zieht an der Sonne vorbei" von Giacomo Balla, "Stilleben" von Juan Gris sowie die Skulptur "Frau mit Fruchtschale" von Henri Laurens. Das zeichnerisch angelegte Ölbild "Deux femmes sur la plage" von Picasso aus dem Jahre 1956, das in der II. documenta zu sehen war, enthielt noch kubistische Anklänge.

Künstler (Anzahl)

Weder die Anzahl der Künstler noch der Werke sagt etwas über die Qualität einer documenta aus. Viele künstlerische Leiter setzten seit Rudi Fuchs (documenta 7) auf die Beschränkung. Allerdings präsentierte gerade Fuchs am Ende rund doppelt so viele Künstler, als er ursprünglich gedacht hatte. Vor allem im Zeichen der Globalisierung ist es unmöglich, die documenta in irgendeiner Hinsicht als repräsentativ für die aktuelle Kunst zu gestalten. Deshalb beschränkten sich die drei jüngsten Ausstellungen auf knapp über 100 Künstler. Die hohen Teilnehmerzahlen der d 6 und d 8 erklären sich durch die Abteilungen Fotografie, Video und Zeichnungen (1977) bzw. durch Video, Design und Performance.

Hier die Übersicht:

d 1 - 148 Künstler

d 2 - 326

d 3 - 298

d 4 - 150

d 5 - 222

d 6 - 492

d 7 - 167

d 8 - 412

dIX - 196

d X - 138

d11- 118

d12 - 113

Künstlerinnen (Anteil)

In den ersten documenten waren nur einige wenige Künstlerinnen vertreten. Der Anteil lag bis 1972 unter beziehungsweise knapp über fünf Prozent. Eine erste kleine Korrektur erfolgte 1977 und 1982, als neun bzw. zehn Prozent der eingeladenen Künstler Frauen waren. Auch die von der Französin Catherine David brachte für die Künstlerinnen keinen Durchbruch. Ihr Anteil lag bei gerade 12 Prozent.

Eine stärkere Verschiebung erfolgte erst bei der documenta 11: Von den 118 Künstlern waren 20 Prozent Frauen. Die Wende allerdings brachte erst die documenta 12, in der 52 der 113 Teilnehmer Künstlerinnen waren. Da ein ansehnlicher Teil der Künstlerinnen ihr wegweisendes Werk vor 30 oder noch mehr Jahren entwickelt hatten, enthielt die Auswahl auch eine Kritik an den Vorgänger-Ausstellungen: Viele der Künstlerinnen hätten schon früher präsentiert werden müssen.

Künstlerbücher

Künstlergruppen

Künstlerliste

Je populärer die documenta wurde, desto größer wurde der Druck der Öffentlichkeit auf die documenta-Leitung, das Konzept oder die Namen der Künstlerliste frühzeitig offen zu legen. Der wachsende Druck seinerseits führte dazu, dass die documenta-Leiter die Bekanntgabe der Künstlerliste und der Ausstellungsstruktur immer länger unter Verschluss hielten. Diese Entwicklung hatte zur documenta 7 begonnen, nachdem das Konzept der Mediendocumenta (6) lange vor der Ausstellungseröffnung zerredet worden war. Zuletzt wurde es üblich, die Künstlerliste geheim zu halten, aber gezielt einige Namen und Werke als Appetitmacher unteschiedlichen Medien vorzustellen. Die documenta 12 ließ aber erkennen, dass dadurch, dass dank des Internets weltweit Informationen rund um die documenta zu haben sind, Wochen vor Ausstellungsstart 90% der Künslerliste auf verschiedenen Internetseiten veröffentlicht waren.


Kunst

Ursprünglich wird Kunst (das Kunstwerk) als eine Schöpfung angesehen, die hohes handwerkliches und intuitives Können voraussetzt. Im 20. Jahrhundert ist der Kunstbegriff immer wieder neu definiert worden. Auftrieb erhielt die Entwicklung dadurch, dass die Kunst durch die Fotografie aus ihrer Aufgabe entlassen wurde, die Wirklichkeit abzubilden. Indem Marcel Duchamp 1913 das Rad eines Fahrrades als Objekt präsentierte, machte er den Kunstbegriff zu einer Frage der Setzung. Folglich ging es danach um die Frage, ob das Publikum und der Markt bereit sind, den Vorschlägen der Künstler zu folgen. Die Dadaisten provozierten die bürgerliche Kunstwelt durch Werke und Aktionen, die die traditionellen Vorstellungen auf den Kopf stellten.

Trotzdem hielten sich noch relativ lange die überkommenen Vorstellungen. Deshalb überraschte Werner Haftmann die Kunstwelt, als er im Katalog der documenta III schrieb, Kunst sei, "was bedeutende Künstler machen". Damit wurde den Künstlern ein Freibrief ausgestellt. Erst acht Jahre später sollte die documenta 5 die Folgen dieser kühnen These vorführen: Richard Long legte im Fridericianum einen Kreis aus Steinen, Vettor Pisani präsentierte eine Performance, die an die faschistische Folter erinnerte, und Joseph Beuys richtete ein "Büro für direkte Demokratie durch Volksabstimmung" ein, in dem er mit den Besuchern diskutierte. Kunst konnte fortan alles sein. Dementsprechend wütend reagierte 1972 die konservative Kritik. Seitdem gibt es kein Halten mehr, wie 2007 die aus einem palästinensischen Zoo-Museum importierte Giraffe (von Peter Friedl) und das Mohnfeld von Sanja Ivekovic zeigten.

Der "erweiterte Kunstbegriff", den Beuys propagierte, meint mehr als nur das Niederreißen der traditionellen Grenzen: Beuys wollte die kreativen Kräfte aller mobilisieren, um aus dem Kunstbereich in die Gesellschaft hineinzuwirken.

Kunstakademie

Landgraf Friedrich II. gründete 1777 die Kunstakademie (Academie de Peintureet de Sculpture"). Ihr erster Direktor war der Hofmaler Johann Heinrich Tischbein. 1918 wurde die Akademie in Staatliche Kunstakademie umbenannt. Ab 1919 studierte Arnold Bode an ihr Malerei und Grafik. Auch nach seiner Staatsprüfung als Zeichenlehrer (1924) blieb Bode der Akademie verbunden. 1927 arbeitete er an der Jubiläums-Kunstausstellung zum 150-jährigen Bestehen der Kunstakademie mit. Es war die dritte von vier großen Orangerie-Austtellungen in den 20er-Jahren. An allen war Bode als Maler oder Organisator beteiligt.

Die Kunstakademie wurde 1932 aus finanziellen Gründen (Brüningsche Notverordnungen) geschlossen. 1948 gehörte Arnold Bode zusammen mit Ernst Röttger und Hermann Mattern zu den Mitbegründern der Staatlichen Werkakademie, die sich als Nachfolgerin der Kunstkademie verstand. Nachdem Mattern 1951 mit der Planung der Bundesgartenschau 1955 in Kassel beauftragt worden war, entwickelte er mit Bode und anderen die Idee, die Gartenschau mit einer Kunstausstellung zu begleiten. Mit dem Briefkopf der Werkademie unterbreitete Arnold Bode in einem Brief vom 19. Januar 1954 an den Kasseler Oberbürgermeister den Plan für eine Ausstellung "Europäische Kunst im 20. Jahrhundert" parallel zur Gartenschau.

Bis zur 4. documenta blieben die Werkakademie (die später Hochschule für bildende Künste hieß und heute Kunsthochschule Kassel heißt) und die documenta durch Arnold Bode personell verbunden. Der Maler Fritz Winter, der 1955, 1959 und 1964 an der documenta beteiligt war (1959 und 1964 auch in den Gremien), lehrte ab 1955 ebenfalls an der Akademie. Ein weiterer Akademie-Lehrer, der mehrfach in vielfältiger Form an der documenta als Gestalter beteiligt war, ist Karl Oskar Blase. Aufgrund seiner documenta-Beteiligung 1964 wurde Harry Kramer (1925-1997) 1970 an die Hochschule für bildende Kunst in Kassel berufen. Weitere documenta-Teilnehmer, die an die heutige Kunsthochschule berufen wurden, waren bzw. sind Urs Lüthi, Dorothee v. Windheim, Norbert Radermacher, Alf Schuler, Rob Scholte und Bernhard Prinz.

Die Versuche, die jeweiligen documenta-Leiter als Gastprofessoren für die Kunsthochschule ´zu gewinnen, blieben relativ erfolglos. Allerdings hat sich die Praxis bewährt, die Führungskräfte für die jeweilige documenta in Zusammenarbeit mit der Kunsthochschule zu schulen.

Kunsthalle Fridericianum

Der frühere Berliner Galerist René Block (Jahrgang 1942) leitete von 1998 bis 2006 (mit Unterbrechung im documenta-Jahr 2002) das Ausstellungsprogramm im Museum Fridericianum. Block führte die Bezeichnung "Kunsthalle Fridericianum" ein, um die Unterscheidung zwischen dem historischen Gebäude, das zum Stammhaus der documenta wurde, und dem Kunsthallenbetrieb zwischen den documenten zu ermöglichen.

Nach langem Ringen hatten das Land Hessen und die Stadt Kassel 1985/86 vereinbart, das 1779 vollendete Mueum Fridericianum in Gänze für die documenta frei zu halten und in den Zwischenjahren als Kunsthalle auf hohem Niveau zu bespielen. 1988 eröffnete Veit Loers mit der Ausstellung "Schlaf der Vernunft" das Aussstellungsprogramm. Loers leitete die Kunsthalle bis 1995 und wechselte dann an das Museum Abteiberg in Mönchengladbach. Auf Loers folgte in einem Interregnum Tilman Osterwold (bis 1996). Anschließend wurde René Block berufen, dessen Vertrag für die Zeit nach der documenta 11 verlängert wurde. Für die Zeit ab 2008 ist Rein Wolfs zum Kunsthallen-Leiter berufen worden.

Kurator

Ein Kurator ist jemand, der in Bezug auf Kunst als eine Art Pfleger in Erscheinung tritt. Er organisiert und gestaltet beispielsweise Ausstellungen eines Künstlers. Ein Kurator kann aber auch ein ganzes Museeum betreuen.

Personen

Kasper König

Kasper König, Direktor des Museums Ludwig in Köln, war Kurator ("Westkunst", Köln, "Von hier aus", Düsseldorf)und Professor an der Kunstakademie Düsseldorf und danach an der Städelschule in Frankfurt, die er mehrere Jahre auch leitete. 1972 war er erstmals an der documenta beteiligt: Claes Oldenburg hatte ihn als Direktor seines in der Neuen Galerie gezeigten Maus-Museums eingesetzt. Mehrfach wurde König als Kandidat für die documenta-Leitung gehandelt. Ab 1977 organisierte er alle zehn Jahre jeweils parallel zur documenta in Münster die Ausstellung "Skulptur und Projekte".

Künstlerische Leiter

Die documenta wurde im Prinzip stets von einem Einzelnen geleitet, dem in wechselnden Formationen und Hierarchien, Assistenten, Kuratoren oder Gremien zur Seite standen. Zur documenta 1968 gab es im Sinne des Zeitgeistes den Versuch, den documenta-Rat als ein demokratisches Leitungsgremium einzusetzen, in dem mehrheitlich für oder gegen die Aufnahme von Künstlern abgestimmt wurde. Trotzdem war auch da Arnold Bode der geborene Ausstellungsleiter. Erst nach Bodes Abgang mussten Wege zur Auswahl des künstlerischen Leiters gesucht werden. Zur documenta 6 und documenta 8 klappte die Auswahl erst im zweiten Anlauf. In beiden Fällen wurde als Ersatz Manfred Schneckenburger berufen. Seit Ende der 80er-Jahren gibt es ein geordnetes Verfahren mit Hilfe kleiner, geheim tagender Findungskommissionen.

Liste der documenta-Leiter(in):

1955 - Arnold Bode (mit Werner Haftmann und Ausschüssen)

1959 - Arnold Bode (mit Werner Haftmann und Ausschüssen)

1964 - Arnold Bode (mit Werner Haftmann und Ausschüssen)

1968 - Arnold Bode (mit Jean Leering und documenta-Rat)

1972 - Harald Szeemann (Generalsekretär mit Jean-Chistophe Ammann, Arnold Bode, Bazon Brock)

1977 - Manfred Schneckenburger (mit documenta-Komitee: Arnold Bode, Gerhard Bott, Edward Fry, Erich Herzog, Klaus Honnef, Jan van der Marck, Wieland Schmied und Evelyn Weiss)

1982 - Rudi Fuchs (mit künstlerischem Beirat: Coosje van Bruggen, Germano Celant, Johannes Gachnang und Gerhard Storck)

1987 - Manfred Schneckenburger (mit Beirat: Vittorio Fagone, Edward Fry, Wulf Herzogenrath, Lothar Romain und Armin Zweite)

1992 - Jan Hoet (mit Bart de Baere, Pier Luigi Tazzi und Denys Zacharopoulus)

1997 - Catherine David (mit General-Assistentin Hortensia Völckers und Berater Jean-Francois Chevrier)

2002 - Okwui Enwezor (mit Co-Kuratoren: Carlos Basualdo, Ute Meta Bauer, Suzanne Ghez, Sarat Maharaj, Mark Nash, Octavio Zaya)

2007 - Roger Buergel (mit Ruth Noack)


Künstler





























































































































siehe auch

Weblinks und Quellen

  1. Definition zu Kinetischer Kunst aus www.auftrags-maler.eu
Persönliche Werkzeuge
Namensräume
Varianten
Aktionen
Navigation
Portale Regionen
Portale Themen
Werkzeuge