Documenta-Führer Dirk Schwarze

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Dirk Schwarze führt durch die documenta-Geschichte

Einleitung in unsere Serie "Führung durch die documenta" (Hinweis: Diese exklusiven Autorenbeiträge sind nicht editierbar.)

1955: documenta - 1959: II. documenta - 1964: documenta III - 1968: 4. documenta - 1972: documenta 5 (mit Bildergalerie) - 1977: documenta 6 (mit Bildergalerie) - 1982: documenta 7 - 1987: documenta 8 - 1992: Documenta IX - 1997: documenta X - 2002: Documenta11 (mit Bildergalerie) - 2007: documenta 12 (mit Bildergalerien) - 2012: documenta 13 - Arnold Bode-Preis - 2017: documenta 14

Documenta-Lexikon mit der kompletten Künstlerliste 1955-2007

Unser documenta-Führer Dirk Schwarze



HNA-Autor Dirk Schwarze (Foto: Koch)
Der frühere HNA-Redakteur Dirk Schwarze führt in unserem Internetlexikon beispielhaft durch die documenta-Geschichte

Die Geschichte der documenta spielt mitten in der Stadt Kassel, aber für außen Stehende ist sie so undurchdringbar wie ein Dschungel. Da ist es gut, wenn man jemanden hat, der einem den Weg weist. Der frühereHNA-Redakteur und Kultur-Chef Dirk Schwarze kennt sich in der Geschichte der Kasseler Kunstschau aus wie kein anderer. Zum ersten mal hat er 1972 die documenta besucht und darüber geschrieben. Von 1982 bis 2007 war er bei der HNA für die documenta-Berichterstattung zuständig, außerdem hat er das Standardwerk „Meilensteine: 50 Jahre documenta” herausgegeben. Und nun führt er die Nutzer des HNA-Internetlexikons RegioWiki durch die documenta-Geschichte.

Das zusätzliche Angebot in unserer frei zugänglichen Enzyklopädie, in der normalerweise alle Nutzer an Artikeln mitschreiben können, könnte ebenfalls ein Meilenstein werden. Zum ersten Mal gibt es im Internet ein kostenloses documenta-Lexikon, das von einem ausgewiesenen Experten geschrieben wurde. „Was sonst verstreut ist, soll hier gebündelt und frei zugänglich gemacht werden”, sagt Dirk Schwarze. Die „Führung durch die documenta”, wie das seit wenigen Tagen abrufbare Spezial-Lexikon heißt, beginnt mit einer Einführung und führt dann von der ersten documenta 1955 bis zur documenta 12, die am 16. Juni 2007 beginnt. Die einzelnen Kunstschauen werden stets nach dem gleichen übersichtlichen Schema vorgestellt:

  • Das Kurzprofil beschreibt die Hintergründe der jeweiligen documenta. Im Text über die Premiere 1955 erfährt man etwa, dass es ohne die Bundesgartenschau wahrscheinlich auch keine documenta gegeben hätte. documenta-Gründer Arnold Bode wollte mit der Ausstellung eine begleitende Veranstaltungsreihe zur Blumenschau schaffen.
  • Anschließend werden die jeweiligen Kuratoren und ihre Arbeitsweisen beschrieben.
  • Besonders stolz ist Dirk Schwarze darauf, dass er für jede documenta alle teilnehmenden Künstler auflisten konnte. Möglich gemacht hat dies das documenta Archiv, das die kompletten Listen zur Verfügung stellte.
  • Schließlich stellt Dirk Schwarze für jede Schau neun beispielhafte Kunstwerke vor, die zum Großteil den Charakter jeder documenta ausgemacht haben. Das sind besonders wichtige Werke wie Pablo Picassos klassisches Motiv „Mädchen vor dem Spiegel”, das 1955 gezeigt wurde, Werke, die in Kassel geblieben sind wie Horst H. Baumanns Laserstrahl von 1977, und Werke, die in irgendeiner Art für Furore gesorgt haben wie Mo Edogas „Signalturm der Hoffnung”, den er 1992 auf dem Friedrichsplatz baute. Die Auswahl beruht auf den Texten, die Dirk Schwarze für das documenta mobil geschrieben hat. Vor zwei Jahren tourte der Info-Truck durch elf deutsche Städte. Nun sind die Texte in der ganzen Welt zu lesen.
  • Noch im Aufbau befinden sich die Rubrik Pressestimmen und ein documenta-Lexikon der wichtigsten Begriffe rund um die Kunstschau sowie aller documenta-Teilnehmer seit 1955.

Dirk Schwarze schaut jedoch nicht nur zurück, sondern auch nach vorn. So ist bereits eine Seite zur documenta 13 (2012) angelegt.

Quelle / Links

HNA vom 21.4.2007 (Artikel von Matthias Lohr)

Dirk Schwarze führt durch die documenta-Geschichte

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