Dierk Schmidt

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Das documenta-Lexikon
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Dierk Schmidt ist ein deutscher Künstler (Jahrgang 1965), der an der documenta 12 teilgenommen hat.[1]

Werk

Schmidt ist ein Künstler, der die Malerei themasitiert, in dem er ihre Gebrochenheit vorführt: Das alte Bild ist zerstört, über die Komposition wird frech darüber gemalt und eben dadurch wird es wieder möglich, die Malerei als erzählendes Medium einzusetzen.

Ähnlich wie der eine Generation ältere Jörg Immendorff entwickelt Schmidt eine gesellschaftskritische Malerei. Er wird von verschiedenen Kritikern als der Vertreter einer neuen Historienmalerei angesehen, die allerdings nicht Gefahr läuft, pathetisch zu werden. Schmidt bezieht sich vielfach dabei auf historische Motive.

Er war wiederholt an Ausstellungen von Buergel/Noack beteiligt, zuletzt an "Die Regierung".

Schmidt beschäftigt sich mit Malerei, Installationen, Research. Zudem schreibt er Texte für die "springerin".[2]

Dierk Schmidts Projekt für die documenta 12

"Die Teilung der Erde - Tableaux zu rechtlichen Synopsen der Berlin Afrika-Konferenz"

siehe auch

Weblinks und Quellen

  1. Wikipedia-Eintrag zu Dierk Schmidt
  2. Schmidts Kurzbiografie auf kunstaspekte.de