Denkershausen

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Denkershausen ist eine Ortschaft der Stadt Northeim in Südniedersachsen mit 363 Einwohnern (Stand 12/2011).

Geschichte

Aus der Ortsgeschichte

Die erstmalige urkundliche Erwähnung des Orts als Teneckhereshusen stammt aus 1141 [1] und benennt zwei Hufen als Grundbesitz des St.-Blasien-Klosters im heutigen Northeim. Weiteren Grundbesitz erwarb im Mittelalter das Kloster Wiebrechtshausen. Zum Ort gehört bis heute das Gut Wiebrechtshausen.

Am 1. März 1974 wurde Denkershausen ein Ortsteil der Kreisstadt Northeim.

Dorfchronik

Die Dorfchronik Denkershausen (www.denkershausen.eu) enthält die Aufbereitung alter Dokumente aus mehr als 4 Jahrhunderten. Hier wird Geschichte nachlesbar gemacht.

Dorfgemeinschaftshaus

Das Dorfgemeinschaftshaus des Ortes (www.dgh-denkershausen.de) ist im ehemaligen Schulgebäude (aus 1955) untergebracht.

Kirche

Als Bauzeit der ursprünglichen Kirche wird das Jahr 1653 angenommen. [2] Die Kirche zierte einst ein viereckiger massiver Kirchturm.

Die St. Pankratius-Kirche Denkershausen in ihrer heutigen Form stammt aus dem 18. Jahrhundert. Das spitzbogige Westportal mit der Jahreszahl 1875 weist auf eine weitere Umbaumaßnahme hin. Kirchenschiff und Chor sind unter einem gemeinsamen Satteldach zusammengefasst, das über dem Chorende einen Dachreiter trägt.

Der Taufstein mit dem neusilbernen Taufbecken wurde im Jahre 1903 angeschafft. Eine neue Turmbekrönung mit Wetterfahne und goldener Kugel stammt aus dem Jahr 2004. [3]

Politik

Ortsbürgermeister ist Raimund Köhler, sein Stellvertreter ist Günther Brüning. Die aktuelle Wahlperiode läuft vom 1. November 2001 bis zum 31. Oktober 2016.

Sport

  • SG Eintracht Denkershausen/ Lagershausen e. V. | Link

siehe auch

Weblinks und Quellen

Quellen

  1. Dorfchronik auf www.denkershausen.eu
  2. Christian Kämmerer, Peter Ferdinand Lufen, Landkreis Northeim, Teil 1. Südlicher Teil mit den Städten Hardegsen, Moringen, Northeim und Uslar, den Flecken Bodenfelde und Nörten-Hardenberg, der Gemeinde Katlenburg-Lindau und dem Gemeindefreien Gebiet Solling, Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Baudenkmale in Niedersachsen Band 7.1, Hameln 2002, S. 282
  3. Informationen auf der Homepage des Kirchenkreises Leine-Solling - www.leine-solling.de

Weblinks