Dünzebacher Torturm in Eschwege

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Von der ehemaligen Eschweger Stadtbefestigung zeugt der "Dünzebacher Torturm" am Ende des Brühls, der im 18. und 19. Jahrhundert auch als städtisches Gefängnis diente.

Er wird daher auch "Gefängnisturm" genannt. 1657 wurde hier die letzte Eschweger "Hexe" eingekerkert.

In seiner heutigen Form entstand der letzte Überrest der einst turmreichen mittelalterlichen Stadtbefestigung in Eschwege erst nach dem Dreißigjährigen Krieg.

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