Comenius-Schule

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Die Johann-Amos-Comenius-Schule ist eine Integrierte Gesamtschule in Kassel. Sie befindet sich im Stadtteil Niederzwehren.

Geschichte

Die Johann-Amos-Comenius-Schule wurde 1955 unter dem Namen Leimbornschule in der Zeit des Wirtschaftswunders und in dem Jahr, in dem in Kassel die 1. Bundesgartenschau stattfand, eingeweiht.

Die Schule wurde als Grund- und Hauptschule konzipiert. Die besten Schüler wurden in Realschulzweigen zusammengefasst und bekamen ab 1960 die Mittlere Reife. Anfang der 1970er-Jahre reichten die Kapazitäten der Schule für die steigenden Schülerzahlen nicht mehr. 1972 wurde ein Neubau errichtet. Im Jahr 1978 wurde die Schule in eine kooperative Gesamtschule umgewandelt.

Integrierte Gesamtschule

Die Umwandlung in eine integrierte Gesamtschule mit abschlussorientierten Klassen in den Jahrgangsstufen 9 und 10 erfolgte zum Schuljahr 2004/2005.

Ende 2007 wurde ein weiterer Neubau bezogen. Das neue Gebäude mit über 800 Quadratmetern Fläche beherbergt eine größere Mensa, eine Aula mit Freilichtbühne, einen Spieleraum sowie Anschluss an die neue Zweigstelle der Stadtbücherei.

Namensgebung

Die Schule ist benannt nach Johann Amos Comenius (1592-1670). Er war Philosoph, Theologe und Pädagoge sowie Bischof und stammte aus dem heutigen Tschechien.[1]

Galerie - historische Bilder

siehe auch

Weblinks und Quellen

[1]

  1. Wikipedia-Eintrag zu Johann Amos Comenius