Christuskirche

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Christuskirche

Die Christuskirche wurde erbaut im Jahre 1903. Sie liegt im Ortsteil Wahlershausen, im heutigen Bad Wilhelmshöhe.

Die Anzahl ihrer Gemeindemitglieder liegt heute bei etwa 5500.

Geschichte der Gemeinde Wahlershausen

Die Ortsgründung Wahlershausens reicht bis in die Zeit vom 5. bis 8. Jahrhundert nach Christus zurück. Die Einwohner gehörten einer hessischen Markgenossenschaft an. Sie schlossen sich mit den Einwohnern von Kirchditmold, Rothenditmold, Wehlheiden, Harleshausen und Kassel zum Märkerding zusammen, um vor dem Centgericht des Markgrafen ihr Recht zu suchen. Mit der Centgrafenschaft Kirchditmold gelangte Wahlershausen Mitte des 13. Jahrhunderts an das Erzbistum Mainz.

Mit einigen Ortschaften der Markgenossenschaft hat sich Wehlheiden, bis in spätere Jahrhunderte hinein, einen Zusammenhalt bewahrt.

Zur Kirchditmolder Kirche gelangten die Brautpaare über den „Hochzeitsweg“, meist mit Gefolge und festlichem Schmuck. Auch die „Seelenbrücke“ erinnert daran, wenn ein Leichenbegängnis auf dem Weg zum Friedhof nach Kirchditmold war.

Auch in Wahlershausen wurden Gottesdienste gehalten. Im Jahre 1801 wurde in der Langen Straße ein Schul- und Bethaus erbaut. Hier wurden, von einem Pfarrer aus Kirchditmold oder einem Lehrer aus Wahlershausen, Kurzgottesdienste gehalten.

Ursprünglich hielten sich die Einwohner Wahlershausens mit Viehzucht und Ackerbau über Wasser. Später bauten begüterte Familien und Geschäftsleute aus Kassel an der Grenze des Wilhelmshöher Parkes, so wurden die ersten Häuser 1872 erbaut. Es folgte die Errichtung von vier Kuranstalten, vier Kurhotels und mehreren Pensionshäusern.

Zu dieser Zeit betrug die Einwohnerzahl von Wahlershausen und Mulang etwa 4000.

Entstehung

Christuskirche (1981)

Innerhalb der Gemeinde wuchs der Wunsch nach einer eigenen Kirche und 1894 kam der Aufruf der Gemeinde zum Kirchenbau. Um diesen Bau zu finanzieren wurden diverse Spenden gesammelt, jedoch mit mäßigem Erfolg.

Damaliger Bürgermeister Heinrich Wimmer nahm sich der Kirchenbauangelegenheit an, da Wahlershausen an kommunaler Selbstständigkeit verlor und am 3.3.1900 beschloss die Gemeindevertretung den Neubau der Kirche. Im Jahre 1902 begannen dann die Bauarbeiten und die Kirche wurde am Rande der Heide ( siehe Heideweg) platziert.

Eigentlicher Schöpfer der Kirche ist Architekt Johannes Roth, welcher auch die Friedenskirche im Vorderen Westen im Jahre 1908 baute.

Am 10.11.1902 konnte der Grundstein gelegt werden und am 20.12.1903 wurde die Kirche eingeweiht und bekam ihren Namen "Christuskirche".

Kaiserin Auguste Viktoria stiftete der Kirche eine Bibel mit eigener Widmung, die bei der Einweihungszeremonie übergeben wurde.

Die Gesamtkosten des Kirchenbaus beliefen sich insgesamt auf 318.000 Goldmark und wurden von der politischen Gemeinde Wahlershausen getragen. Aus der Filialgemeinde Wahlershausen wurde nun eine selbstständige Kirchengemeinde.

Architektur

Gebaut in der Epoche des wilhelminischen Späthistorismus, einer Zeit die geprägt war durch kirchliche Architekturrichtlinien und kreative Wiederentdeckung unterschiedlicher Stilrichtungen, weist die Christuskirche drei wesentliche Baustile auf:

Es lassen sich Anleihen aus Gotik, Renaissance und Barock finden. Doch selbstverständlich war dieser Mix aus diesen Richtungen nicht, da von Seiten der Kirche der gotische Baustil für Sakralgebäude bevorzugt wurde. Dennoch setzte man sich über das „Eisenacher Regulativ“ hinweg, welches eben dies vorschrieb und folgte dem Stil dieser Zeit die diversen Baustile miteinander zu vermischen.

Der Grundriss wurde nach traditionellen Richtlinien sakraler Architektur gestaltet, zu erkennen ist eine dreischiffige Basilika. Der Chor zeigt die für Kirchen übliche Ausrichtung nach Osten, das Hauptportal nebst Glockenturm nach Westen. Das Langhaus gliedert sich in zwei kleinere Seitenschiffe, die das Hauptschiff flankieren, wobei das südliche breiter ist. Überdacht werden das Hauptschiff und ebenso der Chor von einem Kreuzrippengewölbe gotischen Baustils. Eine räumliche Trennung der vier Joche und des Chorgewölbes bilden vier Gurtbögen romanischen Stils, wobei der Bogen zwischen viertem Joch und Chor als Triumphbogen besonders herausgearbeitet wurde. Westlich an das südliche Seitenschiff gliedert sich der 54 Meter hohe Glockenturm mit quadratischer Grundfläche an. Dieser ist zu dreiviertel seiner Höhe massiv gemauert und findet seinen Abschluss in einem Dachhaus und einem darauf aus Holz gebauten oktogonalen Dachreiter.

Blick: Nordost

Auf Nord- und Südseite findet man über den Seitenschiffen gotische Strebewerke, die in barocker Schweifgiebelform gemauert wurden. Diese Schweifgiebel finden sich ebenfalls an der Westfassade, dem Dachhaus des Turms, sowie an der Fassade der so genannten Kaiserloge. Einem querhausähnlichen Aufbau über dem südlichen Seitenschiff auf Höhe des vierten Joches. Auch das Dach der Kaiserloge wird durch ein Kreuzgerippe getragen. An die Nordseite gliedert sich an den Chor die polygonale Sakristei an. Nördlich wie südlich befinden sich längs des Chores Treppenhäuser.

Licht gelangt ins Innere hauptsächlich durch zwei Arten von Fenstern. Insgesamt fünf mit gotischem Maßwerk gefüllte Rundbogenfenster erhellen das Hauptschiff. Drei auf der Nord- und zwei auf der Südseite. Kleinere Rundbogenfenster finden sich in der Sakristei und dem danebenliegenden Treppenturm. An der Stelle der Kaiserloge und auf der Nordseite des Chores befindet sich jeweils ein so genannter Vierschneuß (kreisrundes Fenster mit integriertem Maßwerk). In kleinerer Form finden sich ähnliche Fenster neben dem Hauptportal, in den Seitenschiffen und an der Chorwand. Neben den gotischen Anteilen in Fenstern, vertikalen Strebewerken und Gewölbe verleihen gerade die Renaissance-Anteile durch ihre wiederkehrende Betonung von Horizontalen dem Gesamtbild eine gewisse Schwere. Diese wird jedoch durch die dynamisch wirkenden barocken Schweifgiebel zum Teil kompensiert. Einen würdigen und beeindruckenden Abschluss findet das Bauwerk in seinem West- und Hauptportal. Wie ein römischer Triumphbogen wirkt das an der Renaissance angelehnte Portal. Leicht von der Westfassade abgerückt teilt sich das Portal in zwei Zonen. Die untere Zone wird geprägt durch eine rechteckig bemessene Grundfläche, worauf ein Halbrund sitzt, und zeigt die Form eines Triumphbogens. Hauptsächlich werden Stilelemente der Renaissance verwendet, die sich an antiken Tempeln orientieren. Pilaster und Friesbögen verzieren das Portal. Abgeschlossen wird das Ganze durch die obere Zone, die ebenfalls einen barocken Schweifgiebel aufweist. Insgesamt gelingt es dem Sandsteinbau die widersprüchlichen Baustile gekonnt miteinander zu verbinden und dem Gesamtbild einen würdigen Ausdruck zu verleihen. Die Kirche ist ein gutes Beispiel für eine Epoche, in der die Vermischung von Stilen zwar verpönt war, dennoch aber ein beeindruckendes Ergebnis hervorbrachte.

Der Altarraum

Prinzipalstücke

Beim Bau der Kirche im Jahr 1903 diente der Altarraum zunächst als vom Kirchenschiff abgeschlossener Konfirmandensaal. Auf dem Saal befand sich die Orgel. Im zweiten Weltkrieg wurde die Christuskirche stark beschädigt, so dass im Jahr 1952 eine Renovierung nötig wurde, die auch den Altarraum beeinflusste. Der Konfirmandenraum, der früher hinter dem Altar lag, wurde in den Kirchenraum mit einbezogen und vier Meter in das Kirchenschiff hinein verlängert. Die Fenster, die sich an der östlichen Seite des Raumes befanden wurden zugemauert. Er bildet heute den offenen Chorraum mit dem Altar. Der Altar der Christuskirche besteht als Abendmahlstisch aus einer frei auf zwei Wangen aufliegenden Sandsteinplatte. Die von der Kaiserin Auguste Viktoria zur Einweihung gestiftete Altarbibel wird jedoch nicht in der Kirche, sondern im Archiv aufbewahrt. Unter dem Altar befindet sich eine Kupferkassette, die unter anderem Dokumente zur Erbauung der Christuskirche beinhaltet. Die Kanzel ist in ihrer Gestalt seit 1903 unverändert. Bei der Umgestaltung der Kirche 1952 erfolgte die Bemalung der Kanzel nach Entwürfen des Offenbacher Zeichners Rudolf Koch (1876-1934). Den oberen Teil der Kanzel schmücken vier Symbole, die das Kirchenjahr anzeigen. Der Stern steht für Advent und Weihnachten (Matthäus 2, Verse 2 und 10). Die Schlange als Sinnbild des bösen Verführers weist auf die Passionszeit und Ostern hin (1.Mose 3, Vers 15). Das sog. Jerusalemkreuz steht für das Pfingstwunder (Apg.2, Verse 1-4) und drei ineinander gefasste Ringe symbolisieren die Dreifaltigkeit, die Trinität (Jes. 6, Vers 3). Am unteren Rand der Kanzel stehen die Worte: „ Gehet hin in alle Welt und lehret alle Völker.“( Missionsbefehl: Matthäus 28, Vers 18-20).

Blick von der Empore
Den Altarraum umschließt der Triumphbogen in Zinnoberrot der ebenfalls 1952 mit goldenen Symbolen von Rudolf Koch geschmückt wurde. Links unten befindet sich das Bild einer Taube. Im alten Testament steht diese für die Rettung Noahs nach der Sintflut, im neuen Testament bezeichnet die Taube die Taufe Jesu. Es folgt eine Dornenkrone als Symbol für das Leid Jesu. In der Mitte des Triumphbogens befindet sich die Triumph- oder Siegeskrone. Rechts folgen ein Kelch und ein Anker, die das Abendmahl und die Hoffnung symbolisieren.

Zwischen den Symbolen verläuft einen Ornamentlinie „ohne Anfang und Ende“ steht sie für die Ewigkeit. Der Taufstein wurde 1952 nach einem Entwurf des Kasseler Malers Johannes Reinhold (1898-1983) aus dem Sockel des alten Taufsteins gearbeitet. Als einziges Symbol schmückt ihn an 4 Seiten ein Fisch, der das Geheimzeichen der verfolgten Christen in Rom war. Das 6,50m hohe schlichte Kreuz aus Spessarteiche wurde 1952 im Zuge der Renovierung hinter dem Altar aufgestellt. Es entstand in Anerkennung an die, während der Zeit des dritten Reichs entstandenen, bitteren Schuld, denn es erinnert an Jesu Opfertod. Es ist aber zugleich das Kreuz des Auferstandenen und diente somit als Zeichen des Neuanfangs nach dem zweiten Weltkrieg. Im Jahr 2004 wurde das Kunstwerk „Dekalog und Kreuz“ der Mannheimer Künstlerin Dagmar Weissinger für den Altarraum angekauft. Dabei dienen 400 Millionen Jahre alte Schiefertafeln aus Portugal als Trägermaterial für Dekalog und Kreuz. Auf einer Doppeltafel an der linken Wand des Altarraums stehen auf der einen Seite die Überschrift „Dekalogos“ und auf der anderen Seite der gesamte Text der zehn Gebote nach dem lutherischen Katechismus in einem Strich- und Punktecode. An der Rückwand des Altarraums befinden sich zehn einzelne Tafeln die jeweils den für alle Gebote gültigen Vorspruch: „Ich bin der Herr dein Gott“ und ein Gebot ebenfalls im Strich- und Punktecode enthalten. Dabei beherrschen die rechtwinklig eingeschnitten Räume zu Beginn einer Zeile das Bild. Sie stehen entweder als Auftrag zur Befolgung (Du sollst) oder zur Enthaltung (Du sollst nicht). Die folgenden Bohrungen stehen für einzelne Buchstaben. Es bleibt die Aufforderung Worte für die Zeichen zu finden. Die einzelnen Gebote sind von hinten beleuchtet. An der rechten Seite des Altarraums befindet sich die Schieferarbeit „Kreuz“. Sie besteht aus zwei gespaltenen Tafeln, die nebeneinander hängen. Auf einer Tafel befindet sich ein vertikaler auf der anderen ein horizontaler Spalt. Es scheint als stünden die Tafeln für sich, übereinander gelegt ergeben sie das Kreuz. Die neueste Veränderung im Altarraum der Christuskirche wurde 2007 vorgenommen. Die Prinzipalstücke Altar, Taufbecken und Lesepult wurden mit Acryl verhüllt.

Besonderheiten

Gedenkstätte

Auf die im Jahre 1945 von der Graphikerin Elisabeth von der Malsburg entworfene Gedenkstätte folgte 1951 der Umbau in ihre heutige Form. Die Gedenktafeln wurden in Kratzputztechnik hergestellt, der Entwurf hierzu stammte von dem Kasseler Graphiker Professor Alfons Nieman. Zwischen den Tafeln steht eine Christusfigur, diese soll den guten Hirten symbolisieren.

Orgel

Die erste Orgel der Christuskirche wurde im Jahre 1960 an die katholische Fatima-Kirche in Wilhelmshöhe verkauft, 1961 folgte dann die Einweihung der neuen Orgel, gebaut von der Firma Werner Bosch (Sandershausen). Diese besitzt ein dreimanualiges Werk mit 31 Registern und mehr als 2000 Pfeifen, von denen jedoch nur ein kleiner Teil überhaupt sichtbar ist. Es sind in etwa 20 verschiedene Hölzer in der Orgel verarbeitet. 2006 wurde die Orgel von Grund auf saniert, beauftragt wurde der Orgelbaumeister Markus Voigt. Einige der Register wurden komplett erneuert und kaputte, bzw. nicht mehr gut klingende Orgelpfeifen wurden ersetzt.

Kaiserloge

Kaiserstühle

Die Kaiserloge, gebaut für Kaiser Wilhelm II. und seine Frau Auguste Viktoria, liegt an der Südseite der Kirche. Zu erreichen ist sie heute über einen Seiteneingang der Kirche, zu Kaiserzeiten verfügte sie über einen separaten Eingang, der auch heute noch zu sehen ist. Das Gitter des Treppenaufganges wird geziert von Kaiserkronen und dem Kaiseradler, auch im großen Rundfenster ist das preußische Wappen erhalten geblieben. In der Kaiserloge selbst stehen die beiden Originalstühle, die für Kaiser und Kaiserin angefertigt wurden und die auch deren Wappen tragen. An ihnen wird das damalige hierarchische Prinzip zwischen Mann und Frau sehr deutlich, ist doch die Sitzfläche des Kaiserlichen Stuhls leicht erhöht im Gegensatz zu der seiner Gattin. Im Gegensatz zu seiner Frau hat Wilhelm II die Christuskirche nie besucht.

Christusfigur

Christusfigur im Vorraum der Kirche

Bis zur Renovierung der Kirche im Jahre 1952 stand die Christusfigur, eine Kopie der Figur des dänischen Bildhauers Bertel Thorwaldsen, im Inneren der Kirche, rechts am Triumphbogen. Seitdem jedoch steht sie im Vorraum der Kirche, auch wenn dies nicht bei allen Gemeindemitgliedern auf Zustimmung stieß und „begrüßt“ deren Besucher. Sie stellt Jesus dar, wie er die Segensworte spricht, ein Symbol dafür, dass Christus alle Menschen liebt und sie mit offenen Armen in seiner Kirche empfängt. Die Figur wurde 1903 von Arthur Trebst (Leipzig) gefertigt und zur Einweihung der Kirche von dem damaligen Wahlershäuser Arzt und Kurdirektor Moritz Wiederhold gestiftet.

Schlanker Turm und Glocken

Der insgesamt 53,75m hohe Schlanke Turm, der die 3 Glocken beherbergt, ist auf der westlichen Seite der Kirche zu finden. Die Spitze des Turms wurde im Jahre 1966 komplett erneuert, ein neues, drei Tonnen schweres Holzwerk wurde auf den Turm gesetzt. Drei Stahlgussglocken finden sich unter der Türmerstube, diese wurden 1903 gegossen. Bis 1910 noch von Hand geläutet, erhielten sie im selben Jahre einen elektrischen Antrieb Die Glocken können sowohl zusammen, als auch unabhängig voneinander geläutet werden. Nach der Auferstehungskirche war die Christuskirche die zweite Kirche in Kassel, dir fortan die Glocken elektrisch betätigen konnte. Die Glocken sind unterschiedlich schwer- 1700kg, 1400kg und 800kg. Ihre Namen verweisen auf die Dreiheit der christlichen Tugenden nach 1. Korinther 13,13 - nämlich „Glaube“, „Liebe“ und „Hoffnung“. Geläutet werden sie, um den Gottesdienst einzuläuten, ein Gebet zu begleiten oder um die Menschen zur Inneren Einkehr zu berufen.

Zu Kaiserin Auguste Viktoria

Wird am 22.10.1858 als Tochter des Herzogs Friedrich VIII auf einem Rittergut in Dolzig ( Niederlausitz) geboren. Nach längeren Auslandsaufenthalten (zur Aufbesserung ihrer Sprachkenntnisse) lernte sie schließlich den Prinzen Wilhelm von Preußen kennen, den späteren Kaiser Wilhelm II. Am 27.2.1881 heiraten Auguste Viktoria und Prinz Wilhelm und durch die Thronbesteigung Wilhelms am 15.Juni 1888 wird Auguste Viktoria deutsche Kaiserin und Königin von Preußen.

siehe auch

Weblinks und Quellen

Quellen

  • Internetseite www.christuskirche-kassel.de
  • Mündliche Informationen - Kirchenbesichtigung
  • Festschrift „Einhundert Jahre Christuskirche“
  • Stadtarchiv - Zeitungsartikel aus der HNA und früheren Kasseler Zeitungen (Stadt- und Landpost, Kasseler Post, Kasseler Lokalausgabe)


Weblinks