Christof Nolda

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Christof Nolda Foto: HNA

Am 24. Oktober 2011 haben die Grünen-Fraktion im Kasseler Rathaus und der Parteivorstand entschieden, dass der Architekt und gelernte Zimmermann Christof Nolda, geb. 1962 in Karlsruhe, nächster Baudezernent in Kassel werden soll.

Lebenslauf

CHRISTOF NOLDA

1962: Christof Nolda wird in Karlsruhe geboren
1984 bis 1986: Lehre und Tätigkeit als Zimmermann
1987 bis 1995: Studium Architektur/Städtebau an der Gesamthochschule Kassel
1994: Mitarbeiter im Architekturbüro Prof. Alexander Eichenlaub in Berlin
1995 bis 1998: Mitarbeiter im Architekturbüro Rickard Rotstein in Stockholm
ab 1999 tätig als freier Architekt
2003 bis 2004: Projektentwicklung bei der Leipziger Wohnungs- und Baugesellschaft mbH
seit 2005: Mitarbeiter im Büro Ladleif Architekten BDA in Kassel
seit 2005: Mitglied des Ortsbeirates Wolfsanger für Bündnis 90/Die Grünen
seit 2007: Mitinhaber des Architektenbüros Ladleif Nolda GbR
seit 2011: Mitglied der Stadtverodnetenversammlung (Grüne) in Kassel

Bauten

(Auswahl)

2003: Neubau und Modernisierung Pax Familienfürsorge Düsseldorf
2006: Umbau und Sanierung Hauptbahnhof Solingen
2008: Multimediathek der Universitätsbibliothek Kassel und Studentisches Computerzentrum Kassel
2009: Museum für moderne Kunst in Lodz (Polen); Wettbewerb 1. Preis

Familie

Chistof Nolda ist verheiratet. Seine Frau Angela lernte er in Kassel kennen. Das Paar hat zwei Kinder: Sohn Kai und Tochter Neele. Seit 2002 wohnt die Familie im Stadtteil Wolfsanger.

Aktivitäten

Mitglied im Bund Deutscher Architekten (BDA)
Mitglied im Kasseler Architekturzentrum im KulturBahnhof (KAZimKUBA)
Mitglied im Vorstand des Kasseler Kunstvereins
Mitglied des Ortsbeirates Wolfsanger für Bündnis 90/Die Grünen (seit 2005)
Mitbegründer und Leiter des Festausschusses 1200 Jahrfeier Wolfsanger (seit 2009)

Hobbies

Gitarre spielen (privat)
Gartenarbeit im eigenen Garten
Fahrrad-Touren
Cello-Musik der Romantik
Kino

Zitate

"Nach vielen beruflichen Anwesenheiten in anderen Städten und Ländern, ist es mir ein Bedürfnis, eine Heimat dort zu definieren, wo ich sie aus eigenem Beschluss festlege und mich dann einbringe und mitgestalte."

"In einer Welt, in der sich die gesellschaftlichen und persönlichen Beziehungen über Internet, Telefon und andere Medien immer weiter von der unmittelbaren Umgebung entfernen, ist die Pflege der direkten Nachbarschaft überlebenswichtig. Offenes, vorurtelsfreies Aufeinanderzugehen ist dafür die Voraussetzung."

Artikel

Weblinks

  • Die Grünen Kassel [1]
  • 1200-Jahrfeier Wolfsanger [2]