Christian Gollong

Aus Regiowiki
Wechseln zu: Navigation, Suche

Christian Gollon war ein Schaupieler, der unter anderem am Kasseler Staatstheater tätig war. Zudem lebte er mit seiner Fau im südniedersächsischen Nienhagen.

Werdegang

Gollon wurde am 24. Juni 1901 in Nied bei Frankfurt geboren und verbrachte seine Kindheit in Bayern. Nach Abschluss seiner Banklehre besuchte er die Schauspielschule in München und fand seine erste Anstellung am Münchener Lustspielhaus.

Danach folgten Engagements in Meiningen, Aachen, Barmen, Bremen, Dessau, Kassel, Berlin, Hamburg und Hann. Münden. 1949 kehrte er an das Staatstheater Kassel zurück, und ging dort 1967 in den Ruhestand. Im Anschluss nahm er einige Rollen an der Kasseler Komödie an.

Zwischen 1938 und 1945 spielte Christian Gollong Hauptrollen in Berlin. Daneben wirkte er in vier Filmen mit, von denen der bekannteste „Kitty und die Weltkonferenz“ mit Paul Hörbiger ist. Hannelore Schroth und Christian Gollong spielten die Hauptrollen.

Zeit in Südniedersachsen

Gollong wohnte nach der Pensionierung bescheiden und zurückgezogen von der Bühne, die einst sein Leben bedeutete, in seinem Haus in Nienhagen. Dieses Haus hatte er 1941 von einem Nienhäger Bürger gekauft und ab 1945 bis zu seinem Tode 1988 bewohnt.

siehe auch

Weblinks und Quellen