Carl Bernhard Nicolaus Falckenheiner

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Carl Bernhard Nicolaus Falckenheiner wurde am 20. Dezember 1798 in Hofgeismar geboren.

Hier war er in den Jahren 1829 bis 1832 Pfarrer an der Altstädter Kirche, später Stadtarchivar und Historiker.

Von ihm stammen zahlreiche Veröffentlichungen, etwa die „Geschichte hessischer Städte und Stifte“ (2 Bände - 1841/ 42).

Falckenheiner starb im Jahre 1842.

In Hofgeismar wurde die Falckenheiner-Straße nach ihm benannt.


Zu den Veröffentlichungen von Falckenheiner gehören:

(eine Auswahl)

  1. Geschichte hessischer Städte und Stifter, Band I, Cassel 1841 (auf books.google.de)
  2. Geschichte hessischer Städte und Stifter, Band II, Cassel 1842 (auf books.google.de)
  3. Der Wallfahrtsort Gottsbüren, nach größtentheils ungedruckten Quellen, in: ZVHessG 1 (1837), S. 14-33 (auf books.google.de)
  4. Die Burg und Stadt Grebenstein in Kurhessen, bis zu Ende des Mittelalters, in: ZVHessG 1 (1837), S. 177-236
  5. Miscellaneen, in: ZVHessG 1 (1837), S. 75-76
  6. Sagen, in: ZVHessG 1 (1837), S. 356-368
  7. Über die ältesten Gränzen der Diöcesen Mainz und Paderborn im hessisch-sächsischen Gau, in: ZVHessG 1 (1837), S. 125-164
  8. Die Stollenbecker'sche milde Stiftung, in: ZVHessG 2 (1840), S. 226-240
  9. Gütererwerbungen des Klosters Haina während der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts, in: ZVHessG 3 (1843), S. 40-105

ZVHessG = Zeitschrift des Vereins für hessische Geschichte und Landeskunde

Literatur

  • Klaus-Peter Lange, Die Straßennamen der Stadt Hofgeismar, Hofgeismar 2009