Burg Lichtenfels

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Luftbild der Burg Lichtenfels

Die in der Näche der Stadt Lichtenfels gelegene Burg Lichtenfels wurde im Jahre 1189 hoch über der Orke - einem Zufluss der Eder - erbaut. Nach ihrer Zerstörung beschloss der Abt des Klosters Corvey die Wiedererrichtung, die zwischen 1223 und 1230 erfolgte. Später kam die Burg an die Grafen von Waldeck und das Adelsgeschlecht von Dalwigk.

Geschichte

Der Sage nach hat sich im sechsten Jahrhundert an der Stelle des heutigen Sachsenberg eine alte sächsische Volksburg als Gegengründung zu Frankenberg befunden.

Im Jahr 1230 beschoss der Abt von Corvey, in der Nähe der Burg Lichtenfels eine Stadt zu errichten.

Eine erste Erwähnung „Sassenbergs“, heute ein Stadtteil von Lichtenfels, als Lorvenscher Besitz erfolgt 1251 und im Jahr 1262 wird Sachsenberg erstmals als Stadt genannt.

Nach einer Fehde verpfändet Corvey 1267 Sachsenberg dem Grafen Adolf von Waldeck und 1297 verzichtet Corvey endgültig zugunsten der Waldecker Grafen.

Die Burg Lichtenfels im Winter

siehe auch

Weblinks