Bossental

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Park im Bossental
Bedingt durch den Zuzug neuer Arbeitnehmer und der geburtenstarken Jahrgänge entschied man sich, anfang der 60er Jahre in Kassel, neues Bauland auszuweisen.

Die Zielgruppe waren insbesondere junge Familien. Eine dieser neuen Siedlungen war die Anfang der 60er Jahre entstandene Siedlung „Bossental“. Diese erhielt ihren Namen durch den kleinen Bach, der sich heute vom Gehweg meist nur schwer einsehbar durch ein natürliches Tal schlängelt.

Im Gegensatz zum Wolfsanger, das eine über 1000 Jahre alte Geschichte hat, ist das Bossental ein aus konkreten Erfordernissen geplanter Stadtteil. Straßennamen wurden nach Ziersträuchern benannt, so gibt es hier einen Schlehen-, Ginster-, Ebereschen- und Rotdornweg. Ein Teil des Bossentals besteht aus Hochhäusern. Es sind Schlehenweg 15, 17, 19, 21, 23, 25, 27, 29.

Verschiedene Gruppen zogen in die sechsstöckigen Häuser ein. Da gab es die Beamten, die Henschelaner, die Neuzugezogenen aus dem Osten. In die Reihenhäuser hingegen – sie teilen sich auf Schlehen- und Ginsterweg auf - zog es viele junge Familien. Banken gaben hierfür spezielle Kredite. Manchmal lebten auch 3 Generationen in einem Haus – dadurch war die Finanzierung leichter. Häuser kosteten damals um die 100.000 DM. Daran anschließend jeweils eine Gartenfläche zwischen 300 und 500 qm.

Die Presse – HNA – nahm regen Anteil am neuen Bauvorhaben. Dennoch zog sich der Bau bis in den Herbst hin. Laut HNA Bericht vom 10.08.1962 zählte man in Kassel 750 Wohnungssuchende allesamt wichtige Facharbeiter, die man gerne in Kassel sesshaft machen wollte. Ende Oktober war Richtfest für die Einfamilienhäuser. Die Häuser wurden damals von der hessischen Heimstätte AG erbaut. Im Ginsterweg und im Ebereschenweg entstanden unterschiedlich grosse, je nach den individuellen Vorstellungen der Familien geplante freistehende Ein- und Mehrfamilienhäuser.

Bossental im Umbruch

Hochhaus im Schlehenweg
Es gibt momentan (2oo8) viele leerstehende Wohnungen in den Hochhäusern im Schlehenweg. Menschen zogen teilweise aus finanziellen Gründen aus, teilweise aus Altersgründen.

Sukzessive werden die Hochhäuser renoviert- neue Fahrstühle, Bäder, Heizungssysteme haben schon einige. Wohnungsinteressierte finden bei den Vereinigten Wohnstätten 1889 oder der Wohnstadt ihre Ansprechpartner.

Felder

Die Straße „Am Felsenkeller“ endet eigentlich, bevor sie in den Rotdornweg abbiegt, in einen Feldweg, einem Trampelpfad, der sich hinter den bunten Hochhäusern des Schlehenweges schlängelt. Hinter ihm ist die Weite der Felder sichtbar. Hier baut ein Bauer Getreide an, das im Herbst geerntet wird, wobei die Getreiderollen eine hübsche Silhouette abgeben. Zwischen den Feldflächen führt ein weiterer Pfad zum „Linderweg“, der zwischen Nordfriedhof und Kleingartenkolonie beginnend, von Westen der Reitschule Ulrich gesäumt wird. Im Kleingartenverein „Zur schönen Aussicht“ finden viele ihre Ruhe im naturnahen Leben .

Generationenwechsel im Bossental

Waren Ende der sechziger Jahre junge Familien dominierend, so gibt es momentan einen Generationenwechsel. Viele Alteingesessene - um die 80 - wünschen bis zuletzt in ihren Häusern zu bleiben. Daher ist die Betreuung durch Pflegedienste ebenso notwendig wie Umbauten am und im Haus. Wenn auch dies nicht mehr geht, ziehen viele ins Constantin- oder Bonifatiusheim. Häuser werden dann verkauft oder verpachtet. So verjüngt sich der Stadtteil.

Gärten

Gärten, früher noch mit der Prämisse der Selbstversorgung versehen, heute geschmückt vielfach als Nutzgarten mit Rasen und kleinen Holzhütten. Marode Jägerzäune wurden durch höhere Metallzäune ersetzt. Hohe Bäume aus der Anfangszeit durchziehen die Siedlung.

Versorgung

Wenn wir heute fragen, ob den Leuten etwas fehlt in ihrem Stadtteil, werden wir sicherlich hören: Ein Treff und eine Einkaufmöglichkeit. Gab es Anfang der 60er Jahre einen A- und O-Markt, wo heute der Kindergarten der „Bossebande“ ist – und auch selbst organisierte Einkaufsgelegenheiten in den Reihenhäusern „Lortz“ beispielsweise, gab es in den 70er Jahren einen großen Edeka-Markt Nagel im Schlehenweg. Mit dem Umbau dieses Gebäudes hatte die Siedlung keine Einkaufsmöglichkeit mehr. Heute gehen die Bossentaler oft zu einem Markt in der Wolfsangerstraße – aber das bedeutet auch für viele Ältere, dass ein Berg überwunden werden muss. Ganz früher erscheint das Bossental in Zusammenhang mit dem sog." Felsenkeller". Dieser war ein beliebter Treff für Familien. Man wanderte dort am Wochenende hin. Grund und Boden der Siedlung Bossental gehörten früher Bauer Rabe.

Bild: Ines Wolter 08.07.1980

Selbständiges Bossental

Wer in Haus, Hof oder Garten etwas gestalten, renovieren oder reparieren lassen möchte, findet in diesem Stadtteil kompetente Ansprechpartner. Es gibt einen Malermeister, einen Elektrobetrieb, einen Landschaftsgärtner, einen Fliesenleger, einen Allroundhandwerker, eine Floristin und, für Trauerfälle, einen Bestatter. Ausserdem haben wir hier: Literaten, Programmierer, Künstler u.v.m.

Übrigens: Der ehemalige hessische Ministerpräsident Holger Börner war auch im Bossental beheimatet- manche sagen, das sei der "berühmteste Bossentaler". Jener traf sich am 08.07.1980 mit dem damaligen französischen Staatspräsidenten Giscard d'Estaing auf der Treppe des Kasseler Rathauses.

Kinder,Kinder

Das Bossental ist kinderfreundlich. Das wissen junge Familien, die sich in der letzten Zeit vermehrt hier ansiedeln. Das Umfeld stimmt: Spielplätze zwischen den Hochhäusern und im Park Bossental laden ein, es gibt private und kirchliche Kindergärten. Grundschulkinder gehen oft zur Grundschule Bossental.

Auf deren Gelände lädt auch die Stadtteilbibliothek Fasanenhof alt und jung zum Schmökern ein.

Kinder brauchen keine Angst vor dem Straßenverkehr zu haben, der Schlehen- und Ginsterweg und Ebereschenweg sind kaum befahren.

Wiesen und Weiden

Die Bosse

Besonders bemerkt wurde stets von Journalisten, dass das Bossental so schön gelegen sei – inmitten von Grün, umgeben von Grün, besonders ist hier hervorzuheben ein kleiner Park, welcher von mehreren Wegen durchzogen ist, einer längs des Tales und zwei quer in etwa der Mitte des Tales und im oberen Teil. Viele Anwohner führen hier ihre Hunde aus. Kinder spielen auf dem Spielplatz. Hier ist eine Frischluftschneise der Stadt Kassel. Uralte Obstbäume sind zu sehen, verwitterte morsche Stämme, die liegengelassen werden – denn das Bossental ist ein Landschaftsschutzgebiet. Bis in die 1970er Jahre befand sich im oberen Teil ein Obstgarten. Bis Anfang der 1990er Jahre wurde auf dem westlich angrenzenden Streifen noch Ackerbau betrieben, im Rahmen eines Flächenstillegungsplanes wurde diese Zone in eine Parklandschaft mit Weideflächen und Gehölzinseln umgewandelt sowie eine Allee Beuys-Eichen angelegt, sodass diese Zone heute optische eine Einheit mit dem Bossental bildet.


Die Vegetation des Bossentales

Das Bossental stellt ein vielgestaltiges, auf engstem Raume verzahntes Mosaik unterschiedlicher Lebensräume dar. Bestimmende natürliche Faktoren sind Exposition - nordöstlicher Hang mit starker Besonnung und südwestlicher absonnig gelegener Hang, Bodenbeschaffenheit - lehmig-steinig im Oberteil, teilweise tonig im Talgrund, was sich zugleich auf den Wassserhaushalt auswirkt. Der Mensch hat durch die Anlage von Gehölzinseln aktiv ins Landschaftsbild eingegriffen. Teilweise wurde hier auf fremdländische Arten zurückgegriffen, bedingt durch die Siedlungsnähe haben auch manche Gartenflüchlinge ins Bossental gefunden. Ein weiterer entscheidender Faktor ist die Beweidung (siehe unten).

Am Oberhang sind neben dickichtartigen Gehölzbeständen aus Weißdorn und Schlehe Reste von Halbtrockenrasen- und Saumvegetation bemerkenswert, welche sich im unteren Abschnitt des Tales in einem schmalen Streifen direkt oberhalb des Weges erstrecken. Hier lebt auch die Weinbergschnecke (Helix pomatia). Aspektbestimmende Gräser sind Glatthafer (Arrhenaterum elatius), Aufrechte Trespe (Bromus erectus) und Fieder-Zwenke (Brachypodium pinnatum), an weiteren charakteristischen Halbtrockenrasen- und Saumarten kommen vor: Frühlings-Fingerkraut (Potentilla tabernaemontani), Knolliger Hahnenfuß (Ranunculus bulbosus), Kleine Bibernelle (Pimpinella saxifraga), Dornige Hauhechel (Ononis spinosa), Hopfenklee (Medicago lupulina), Bunte Kronwicke (Securigera varia), Hügel-Erdbeere (Fragaria viridis), Odermennig (Agrimonia eupatoria), Acker-Witwenblume (Knautia arvensis), Echtes Labkraut (Galium verum), Tüpfel-Johanniskraut (Hypericum perforatum), Skabiosen-Flockenblume (Centaurea scabiosa). Auch Arten ruderaler Standorte sind vertreten, von denen der Gelbe Steinklee (Melitotus officinalis) durch seinen "Waldmeisterduft" (Cumarin) besonders auffällt. In den letzten Jahren ist die Vegetation dieses Hangabschnittes durch zunehmde Verbuschung in Mitleidenschaft gezogen worden. Die angrenzenden von Weißdorn und Schlehe dominierten Gehölzbestände beherbergen weitere Arten, teilweise aus Anpflanzungen hervorgegangen: Stiel-Eiche (Quercus robur), Ungarische Eiche (Quercus frainetto), Haselnuss (Corylus avellana), Esche (Fraxinus excelsior), Heckenrose (Rosa canina), Zwetsche (Prunus domestica), Holzapfel (Malus sylvestris), Blutroter Hartriegel (Cornus sanguinea), Berg-Ahorn (Acer pseudoplatanus), Spitzahorn (Acer platanoides), Pfaffenhütchen (Euonymus europaeus). Gepflanzt wurden Winterlinde (Tilia cordata), Rot-Eiche (Quercus rubra), Hainbuche (Carpinus betulus) sowie die Nadelhölzer Schwarzkiefer (Pinus nigra) und Eibe (Taxus baccata).

Der Hangabschnitt unterhalb des Weges ist dagegen besser mit Wasser und Nährstoffen versorgt und im Vergleich relativ artenarm. Einige wenige Arten der frischen Fettwiesen und Weiden treten hervor, genannt seien nur Glatthafer (Arrhenaterum elatius), Knäuelgras (Dactylis glomerata), Scharfer Hahnenfuß (Ranunculus acris), Wiesen-Schaumkraut (Cardamine pratensis), Bärenklau (Heracleum sphondylium). Eingestreut sind Lanzett-Kratzdistel (Cirsium vulgare), Krause Distel (Carduus crispus), Große Klette (Arctium lappa), Stechender Hohlzahn (Galeopsis tetrahit), Wilde Karde (Dipsacus silvestris), welche von der regelmäßigen Beweidung dieser Standorte profitieren. An sumpfigen Stellen fallen dichte Bestände der Blaugrünen Binse (Juncus inflexus) mit Sumpf-Schachtelhalm (Equisetum palustre) und Sumpf-Kratzdistel (Cirsium palustre) ins Auge.

Am südwestlich gelegenen Hang und am Bachufer dominiert dagegen ein Bewuchs mit Bäumen und hohen Sträuchern, welcher stellenweise waldartigen Charakter annimmt. Aspektbestimmende Arten: Fahl-Weide (Salix x rubens, teilweise als Kopfweiden zurechtgestutzt), Korb-Weide (Salix vinimalis), Vogelkirsche (Prunus avium), Traubenkirsche (Prunus padus), Hasel (Corylus avellana), Schwarzer Holunder (Sambucus nigra), Weißdorn (Crataegus spec.). Gepflanzt wurden Eberesche (Sorbus aucuparia), Grau-Erle (Alnus incana, im untersten Talabschnitt), Schwarz-Erle (Alnus glutinosa), Schwarzkiefer und Lärche (Larix decidua). Als Gartenflüchtlinge treten Rote Johannisbeere (Ribes rubrum) und Schneebeere (Symphoricarpus rivularis) auf. Im Unterwuchs finden sich neben wenigen echten Waldarten viele Zeigerpflanzen gestörter Standorte, ein Indiz für das relativ geringe Alter dieser Gehölzbestände. Waldarten: Frauenfarn (Athyrium filix-femina), Wurmfarn (Dryopteris filix-mas), Wald-Trespe (Bromus ramosus), Scharbockskraut (Ranunculus ficaria), Giersch (Aegopodium podagraria), Hexenkraut (Circaea lutetiana), Efeu (Hedera helix). Störzeiger, zugleich die gute Stickstoffversorgung anzeigend: Große Brennessel (Urtica dioica), Stadt-Nelkenwurz (Geum urbanum), Knollen-Kälberkropf (Chaerophyllum bulbosum), Stechender Hohlzahn (Galeopsis tetrahit), Kletten-Labkraut (Galium aparine), Gundermann (Glechoma hederacea), Silber-Goldnessel (Lamium argentatum, als Gartenflüchling), Weiße Zaunwinde (Calystegia sepium), als Neophyt das Kleine Springkraut (Impatiens parviflora).

Die Begleitvegetation am Bachufer selbst ist nur schwach ausgeprägt: Vereinzelt treten Bachbungen-Ehrenpreis (Veronica beccabunga), Roß-Minze (Mentha longifolia) und Wasserdarm (Stellaria aquatica) auf. An einer Stelle kommt die Gelbe Schwertlilie (Iris pseudacorus) vor, Mädesüß (Filipendula ulmaria) und Kuckucks-Lichtnelke (Lychnis flos-cuculi) sind fast verschwunden. In den vergangenen Jahrzehnten hat sich besonders im unteren Talabschnitt das Drüsige Springkraut (Impatiens glandulifera) ausgebreitet. Im untersten Talabschnitt erinnert noch ein Vorkommen von Schilf (Phragmites australis) an die Anlage eines kleinen Teiches Ende der 1980er Jahre, welcher inzwischen längst verlandet ist.

Einige alte Exemplare von Obstbäumen (Äpfel und Birnen) sind im gesamten Tal zu finden, des weiteren komplettieren einige angepflanzte exotische Baumarten das Bild: Silber-Linde (Tilia tomentosa), Silber-Ahorn (Acer saccharinum), im obersten Talabschnitt Hypridpappel (Populus × canadensis) und Platane (Platanus hybrida).

Der Talgrund der Bosse sowie die unteren Hangabschnitte werden seit ca. 20 Jahren regelmäßig von Schafen beweidet, was nicht nur positive Auswirkungen auf die Vegetation zur Folge gehabt hat. Der starke Beweidungsdruck hat einerseits dazu geführt, dass sich auf den offenen Flächen ungenießbare Arten wie Kratzdisteln, Brennesseln und Binsen stark ausgebreitet haben während gleichzeitig empfindliche Arten zurückgedrängt wurden, so sind die an sumpfige Stellen gebundenen Mädesüß und Kuckucks-Lichtnelke heute fast völlig verschwunden. Besonders in den Gehölzbeständen sind die Schäden gravierend, weil auch frisch gepflanzte Bäume verbissen werden. An den steilen Hangabschnitten und am Bachufer selbst hat die Entblößung von Vegetation sowie der Betritt teilweise Erosionsschäden zur Folge. Am Oberhang, wo hingegen jegliche Beweidung unterbleibt, wirken sich die Verfilzung des Gräserbestandes und das Aufkommen von Gehölzaufwuchs negativ auf die dort vorkommenden lichtbedürftigen Halbtrockenrasen- und Saumarten aus. Ideal wäre hier eine einmalige Beweidung im Hochsommer, wobei die Gehölzinseln davon ausgenommen werden sollten.


Letzte Ruhe – Sterben im Bossental

Idyllisch liegt er da der Nordfriedhof. Er wurde in den 80er Jahren gegründet, als die anderen Bestattungsplätze nicht mehr ausreichten. Man kaufte Acker vom Bauern, der sicherlich gerne mehr Geld von der Stadt Kassel gesehen hätte. So entstand ein sehr idyllischer Ort – Bäume und Büsche sind größer geworden. Ruhig erzählen Grabmale von vergangenen Zeiten – viele Bossentaler sind hier beerdigt.

Weite Felder – Blick auf die Hasenhecke

Hinter den Grasflächen und Gehölzinseln des Bossentals türmt sich der Felsenkeller auf – hohe Bauten – die „Hamburg-Mannheimer-Hochhäuser“.

Hinter den Hochhäusern beginnen wieder Felder – die Weite lädt viele Spaziergänger ein. Ein wunderschöner Blick über das Kasseler Becken ist sichtbar.
Felder zwischen Bossental und Hasenhecke

In der Ferne – der Dörnberg, der hohe Meißner. Leuchtend gelb blühen die Rapsfelder, die den Weg zur Hasenhecke säumen. Hier baut die Firma Klemme im Sommer auch Erdbeeren an – man versorgt sich gerne mit den vitaminreichen Früchtchen.

Das Bossental ist ein Stadtteil am Stadtrand Kassels. Es verfügt über Busanschluss (Linien 20/26/27). Dennoch wohnt ihm ein wenig das Flair einer Schlafstadt inne. Es fehlen Treffs für die Bewohner, Einkaufsmöglichkeiten, Kneipen. So bleibt es ein sehr ruhiger, fast beschaulicher Stadtteil, in dem man sich von der Hektik der Innenstadt gut erholen kann.

ein Beitrag von Ines Wolter, Kassel

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