Borkener Seen

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Nach dem Ende des Braunkohlentagebaus sind inzwischen in einigen Tagebaulöchern im Bereich der Stadt Borken die Borkener Seen entstanden.

Auch die Universität Kassel war maßgeblich an der Rekultivierung der ehemaligen Tagebauflächen beteiligt, von denen sich einige mit dem einquellenden Grundwasser füllten, das hier aus dem Buntsandstein im Untergrund mit erheblichem Druck einströmt.

Der grösste dieser nun entstandenen Seen, ist der ehemalige Tagebau "Altenburg IV", südwestlich von Borken gelegen. Er blieb "naturbelassen", ist eingezäunt und das Ufer darf nicht betreten werden; allerdings kann von entsprechenden Standorten die sich neu entwickelnde Flora und Fauna, besonders die Vogelwelt besichtigt werden.

Für Surfer gibt es einen weiteren ehemaligen Tagebau, den "Singliser See".

Badefreudigen steht in der Nähe des Autobahnanschlusses der A 49 der Badesee Stockelache zur Verfügung.

Ein weiterer See, das Restloch des Tagebaus Gombeth, ist im "Entstehen".

siehe auch