Bodenfelde

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Bodenfelde
Bodenfelde-Kirche-1.jpg
Ev. Kirche in Bodenfelde
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Northeim
Höhe: 118 m ü. NN
Einwohner: 3.285 (31. Dezember 2011)
Postleitzahlen: 37194
Telefonvorwahl: 05572
Kfz-Kennzeichen: NOM
Adresse der
Stadtverwaltung:
Amelither Str. 23
Offizielle Website: www.bodenfelde.de

Der Flecken Bodenfelde ist eine Gemeinde im Landkreis Northeim am Rande des Naturparks Solling-Vogler in Südniedersachsen mit etwa 3.500 Einwohnern.

Ortsteile sind - neben dem Kernort Bodenfelde - Amelith, Nienover, Polier und Wahmbeck.

Geografie

Der Kernort Bodenfelde liegt im Süden des Naturparks Solling-Vogler im Tal der oberen Weser zwischen dem Solling im Norden und dem Reinhardswald im Süden. Westlich erheben sich der Kahlberg (224.7 m) und südöstlich der Feldberg (217.4 m) sowie der Höhenzug Kiffing.

Der Ort liegt nordöstlich eines langgestreckten Mäanders der Weser, in die der Reiherbach mündet.

Südwestlich von Bodenfelde liegt unmittelbar an der Weser - gegenüber dem nordhessichen Ort Gewissenruh - der Ortsteil Wahmbeck, nördlich von Bodenfelde liegen - im Tal des Reiherbachs im Solling - die Ortsteile Nienover und Amelith.

In Wahmbeck überquert seit dem Anfang des 20. Jahrhunderts eine Auto- und Personenfähre die Weser.

Der Kernort Bodenfelde - mit einer Holzkohlefabrik am Ortseingang - verfügt auch über einen Regionalbahnhof.

Geschichte

Die Ortsteile von Bodenfelde blicken auf eine lange Siedlungsgeschichte zurück.

Bereits im Jahre 833 wird Bodenfelde als Feldsiedlung in einer Urkunde erwähnt und begeht im Jahre 2008 seine 1175-Jahr - Feier.

Der Ortsteil Wahmbeck wurde erstmals im Jahre 1031 erwähnt und die ehemalige Gemeinde Nienover – entstanden aus den ursprünglichen Ortschaften Nienover, Amelith und Polier – wurde im Jahre 1144 urkundlich genannt.

Zuvor bestand in Nienover schon das Schloss, ehemals Sitz der Grafen von Dassel, das später zum Jagdschloss und Amtssitz umgebaut wurde und heute von der Universität Göttingen genutzt wird.

Seit dem Mittelalter wurden die Solevorkommen bei Bodenfelde zur Salzgewinnung genutzt, bevor die Salzproduktion in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts zum Erliegen kam.

Als sich im Dreißigjährigen Krieg auch im Solling Überfälle unterschiedlicher Söldnerheere häuften (vgl. dazu auch den Artikel: Dreißigjähriger Krieg - Söldnerheere im Solling), griffen die Bauern in den 1620-er Jahren wie im Harz und in der Heide zur Selbsthilfe. Mehrere hundert Männer aus den Sollingdörfern sowie einige „verlaufene Knechte“ bewaffneten sich und legten im Wald Verstecke an. Einer ihrer Anführer wurde Stoffel Winkel aus Lippoldsberg.

Blick auf Bodenfelde und zum Solling

Allmählich wurden die Aktivitäten der schlecht bewaffneten Bauernhaufen für die Obrigkeiten immer bedrohlicher. So musste der Braunschweiger Herzog Friedrich Ulrich am 17. Mai 1627 feststellen, dass sich im „Harz und im Solling viele Untertanen zusammenrottierten und sich zur Plackerei, Niederwerfung, Landzwingerei und Mordbrennerei“ gebrauchen ließen. Er drohte den Aufrührern, die im „räuberischen Leben“ verharren wollten, mit Tillys Soldaten und dem Tod.

Stoffel Winkel wurde letztlich bei einer Auseinandersetzung mit einem „Mitgesellen“ in Bodenfelde erschossen. Seine „Mitconsorten“ begruben ihn am 14. Juli 1627 in seinem Heimatdorf.

Nur langsam konnte sich die Landwirtschaft von den Folgen des Krieges erholen. Daneben haben im 18. Jahrhundert einige Brauer und bis zu vier Branntweinbrennereien (1733) im wirtschaftlichen Leben von Bodenfelde eine Rolle gespielt, dazu einige Schiffsbauer und Schiffer.

Zwischen 1776 und 1778 zur Zeit von Georg III. entstand die Glashütte Amelith bei Nienover. Bereits seit dem 15. Jahrhundert waren im waldreichen Amtsbereich von Nienover Wanderhütten nachgewiesen und die Glasmacher mit ihren Familien sollten an ihren Arbeitsplatz gebunden werden. Die Glashütte entwickelte sich zur bedeutendsten des Gebiets und produzierte Gläser und Spiegel, die bis nach Russland, Schweden, in die Niederlande oder nach Großbritannien exportiert wurden.

Ein Graben zwischen Lippoldsberg und Bodenfelde liegt seit Jahrhunderten an der Grenze zwischen zwei Ländern, heute Hessen und Niedersachsen, früher die Landgrafschaft Hessen-Kassel und das Herzogtum Braunschweig. Bis Anfang des 18. Jahrhunderts trafen sich hier junge und alte Männer der beiden Orte vor Ostern und es fanden regelrechte Steinigungskämpfe statt, bevor diese nach einem tödlichen Zwischenfall verboten wurden.

Evangelische Kirche

Zu Beginn des 19. Jahrhunderts gehörte Bodenfelde zum Königreich Westphalen, das nach dem Frieden von Tilsit im Jahre 1807 mit König Jérôme, dem jüngsten Bruder von Napoléon Bonaparte, an der Spitze errichtet worden war. Nach der Völkerschlacht bei Leipzig wurde das Königreich Westfalen aufgelöst und durch den Wiener Kongress 1814/1815 die alten Regierungsstrukturen weitestgehend wiederhergestellt.

Auch das von Napoleon aufgelöste Kurfürstentum Braunschweig-Lüneburg (auch Kurhannover genannt) wurde als Königreich Hannover neu errichtet.

Im Jahre 1866, im sog. Deutschen Krieg zwischen Preußen und Österreich, verlor das Königreich Hannover seine Unabhängigkeit und auch Bodenfelde wurde preußisch. Nach dem Sieg der preußischen über die hannoveraner Truppen im Jahre 1866 wurde das ehemalige Königreich Hannover zur preußischen Provinz Hannover.

Bodenfelde gehörte ab dem Jahre 1885 zum damals neu gegründeten Kreis Uslar, der im Zuge der Gebietsreform in der Provinz Hannover durch die Zusammenlegung der Ämter Uslar, Nienover, Lauenförde und Adelebsen entstand, bevor er 1932 in den Kreis Northeim eingegliedert wurde.

Bescheidenen wirtschaftlichen Aufschwung erfuhr die Gegend um Bodenfelde im 19. Jahrhundert durch die Holzverkohlungsindustrie, die Holzflößerei sowie den Bau der Eisenbahnlinien Bodenfelde - Göttingen und Bodenfelde - Northeim.

Im Zuge der Gebiets- und Verwaltungsreform in Niedersachsen entstand am 1. März 1974 aus den Ortschaften Bodenfelde, Nienover und Wahmbeck die Gemeinde „Flecken Bodenfelde“, benannt nach einer historischen Bezeichnung für eine Gemeinde mit stadtähnlichen Rechten, die schon früh über Marktrechte verfügte.

Ortsansicht

Eine Partnerschaft mit der österreichischen Gemeinde Spital am Pyhrn besteht seit dem Jahr 1977.

Im Jahre 2003 wurde im Salzkottenpark ein Gedenkstein mit den Namen von 20 während der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft ermordeten jüdischen Mitbürgern errichtet, die in Bodenfelde gelebt haben.

Im Jahre 2008 feierte Bodenfelde die 1175-Jahr-Feier, gemeinsam mit dem Musikverein Bodenfelde, der sein 30-jähriges Jubiläum feierte.

Im Mai 2011 hat die Gemeinde Bodenfelde die alte Turnhalle an der Jahnstraße verkauft. Die DLRG Bodenfelde hat das Gebäude übernommen und den Kaufvertrag unterschrieben. Der Kaufpreis lag bei einem Euro. Die DLRG plant den Umbau der Turnhalle zu einem Vereinsheim und Gerätehaus. Die Gemeinde war froh über den Verkauf, dem der Rat bereits vor längerer Zeit zugestimmt hatte. Die DLRG hatte in ihrer Jahreshauptversammlung einen entsprechenden Beschluss gefasst.[1]

Städtebauliche Fehler, die in die 1960-er und 1970-er Jahre zurückreichen sind ursächlich für das heute aussterbende Ortszentrum. Wer etwas einkaufen will oder sonstige Dinge zu erledigen hat, muss sich aus dem Zentrum an die Peripherie begeben. Hier sind die Läden und Supermärkte angesiedelt, außerdem Post, Sparkasse und andere Dienstleistungsbetriebe. In der Ortsmitte ist so gut wie nichts geblieben, aber der gesamte Verkehr rollt mitten durch den Ort. [2]

Gerichtsfälle

Die Schwarze Witwe

2007 und 2008 sorgte der Fall der Schwarzen Witwe für bundesweites Aufsehen. Die ehemalige Prostituierte Lydia L. aus Bodenfelde hatte vier Ältere Männer von ihrem Komplizen Siegmund S. töten lassen. Der Komplize gestand 2008 vor dem Göttinger Landgericht, im Auftrag von Lydia L. die vier wohlhabende Rentner erstickt zu haben, nachdem die Frau sie zuvor mit Beruhigungsmitteln wehrlos gemacht hatte.

Siegmund S. wurde zu zwölf Jahren Haft wegen dreifachen Mordes und Totschlags in einem Fall verurteilt. Lydia L. wurde wegen vierfachen Mordes verurteilt. Das Gericht hatte bei ihr die besondere Schwere der Schuld festegestellt. Deshalb wird sie länger als 15 Jahre in haft bleiben.[3]

Jan O. und der Doppelmord

Zwei Jugendliche werden am Sonntag, 21. November 2010, in einem Waldstück bei Bodenfelde tot aufgefunden. Der Fall erregt bundesweite Aufmerksamkeit.[4]

Einen Tag später nimmt die Polizei den mutmaßlichen Täter Jan O. bei Bodenfelde im Zug fest. Er gibt zwei Tage später, am Mittwoch, über seinen Verteidiger bekannt, dass er die Taten gestehen will.

Jan O. ist vom Landgericht Göttingen im Juni 2011 zu lebenslanger Haft mit anschließender Sicherungsverwahrung verurteilt worden Foto: dpa

Nach der Festnahme mutmaßt die Polizei, dass der Täter aus Mordlust gehandelt hat.[5] Die 14-jährige Nina hatte er bereits am Montag, den 13-jährigen Tobias am Samstagabend vor seiner Festnahme ermordet.

Beide Kinder waren zum Teil entkleidet. Deshalb hatte die Polizei zunächst ein Sexualverbrechen vermutet, was sich nach der Obduktion allerdings nicht bestätigte. Die Spur führte zum Täter, weil er ein weiteres Mädchen kurz vor der Tötung des Jungen angesprochen und nach ihrer Telefonnummer gefragt hatte. Sie gab ihre Nummer nicht heraus, fragte aber nach der Nummer des Täters und gab diese an die Polizei weiter. Nach den Ermittlungen wurde klar, dass Jan O. in Internetforen nach jungen Mädchen gesucht hatte.

Am 27. Juni 2011 verurteilt das Landgericht Göttingen den Angeklagten wegen zweifachen Mordes.[6] Nur einen Tag später wollte Jan O. das gegen ihn verhängte Strafmaß nicht hinnehmen. Der Pflichtverteidiger habe auf Wunsch von Jan O. zunächst nur fristwahrend Revision eingelegt.[7]

Eltern eines der Mordopfer klagen gegen Justiz

Ein Jahr nach den Morden an den Teenagern Nina und Tobias erwägen die Eltern des Jungen rechtliche Schritte gegen die Justiz. Der Anwalt der Eltern, Steffen Hörnig, prüft eine Strafanzeige gegen Verantwortliche des Landgerichts Stade und der Staatsanwaltschaft Lüneburg: Nach Prüfung aller Akten geht der Anwalt davon aus, dass Nina und Tobias wohl nicht hätten sterben müssen, wenn die Justizbehörden rechtzeitig gehandelt hätten.

Jan O. habe vor den Morden ständig gegen Bewährungsauflagen verstoßen sowie eine Reihe von Straftaten begangen. Anders als damals von der Polizei gefordert, hatten sich die Justizbehörden, die keine Anhaltspunkt für eine Gefährlichkeit des Mannes gesehen hatten, darauf verständigt, den 27-Jährigen nicht in Sicherungshaft zu nehmen, sondern ihn in eine Entzugseinrichtung zu schicken.

Genauso wie Anwalt Hörning will auch Jan O.s Verteidiger Markus Fischer den Fall nicht ruhen lassen. Weil er den Angeklagten für vermindert schuldfähig hält, hatte er angekündigt, er wolle das Urteil vom Bundesgerichtshof überprüfen lassen.[8]

Literatur

  • Walter Junge, Chronik des Fleckens Bodenfelde - von den Anfängen bis zur Gegenwart, mit Beiträgen zur Geschichte der Ortsteile Wahmbeck, Nienover, Amelith und Polier, Göttingen 1983
  • Die Hütten und das Schloss - Bilder, Berichte und Dokumente aus den Sollingorten Amelith, Nienover und Polier, hrsg. von Wolfgang Schäfer u. a., 1. Auflage 2000
  • Roland Henne, 100 Jahre Wagenfähre Wahmbeck, in: Jahrbuch des Landkreises Kassel 2005, S. 27 ff.
  • Informationen über Bodenfelde auf www.bautz.de (Bautz-Verlag 2007)

Museum

Das Heimatmuseum Bodenfelde befindet sich in der Blumenstraße 4. Das Heimatmuseum beherbergt zahlreiche Hinterlassenschaften sowie Quellen der Vergangenheit zum Ort.

In mühsamer Arbeit wurde dieses Wissen von Vereinsmitgliedern zusammengetragen und inzwischen in wechselnden Ausstellungen präsentiert.

siehe dazu auch:

Radwandern und Wandern

Die "Hessen" weserabwärts bei Bodenfelde

Radwandern

Aus Richtung Hann. Münden (Start) verläuft der Weser-Radweg entlang der Weser bis nach Oberweser (25,0 km) und weiter nach Lippoldsberg (30,0 km), Bodenfelde-Wahmbeck (35,0 km) und Bad Karlshafen (45,0 km). Von dort schliesst sich eine mehr als 400 km lange Strecke bis nach Bremen, Bremerhaven und Cuxhaven an.

Wandern

Der nahe Solling ermöglicht zahlreiche Ausflüge in die Natur und die großen Waldgebiete laden zum Wandern ein. Nach Südwesten hin grenzt der Solling an Bad Karlshafen und Wahlsburg im nordhessischen Landkreis Kassel.

Interessant ist auch eine Wanderung durch das Hutewaldprojekt am Reiherbach. Mit dem im Sommer 2000 begonnenen Projekt wurde im südlichen Solling eine neue Form der Beweidung gestartet.

Ein Wanderweg führt durch das Hutewaldgehege, mit dem Lebensräume zahlreicher gefährdeter einheimischer Tiere aber auch Pflanzenarten bewahrt werden sollen.

Schüttenhoff und andere Feste

Gedenkstein der Schüttenhoffgarde
Weserblick

Schüttenhoff

Seinen Ursprung hat der historische „Schüttenhoff“ (Schützenhof) im Jahre 1674 als Fest, bei dem die Männer das Schießen trainierten.

Daraus entwickelte sich ein Spektakel, bei dem das Schießen heute kaum noch eine Rolle spielt und bei dem ein theatermäßig inszeniertes Schauspiel nach festgelegten Regeln im Vordergrund steht.

Kirmes

Regelmäßig am zweiten Wochenende im November findet in Bodenfelde die Kirmes statt.

1175-Jahr-Feier in 2008

Die Festmeile auf der Blumenstraße und auf dem Nienoverer Weg war der Mittelpunkt des Heimatfestes, das in Bodenfelde anlässlich des 1175-jährigen Bestehens im August 2008 gefeiert wurde. Bodenfelder Vereine und Einrichtungen, Firmen und Verbände präsentierten sich nach einem Bericht in der HNA unter dem Motto "Vom Mittelalter bis zur Neuzeit".

Mit dabei waren Waschfrauen aus dem Ort, Salzsieder vom Heimatverein, Korbflechterinnen vom Tennis-Club, Kräuterfrauen der Nachbarschaftshilfe, Schauspieler vom Freibad-Förderverein, Sensenmäher und viele Handwerker oder die Schüttenhoff-Einheiten. Dazu gehörte auch ein größerer Vergnügungspark auf dem Festplatz und viele Stände, an denen Essen und Getränke angeboten wurde.

Sehenswürdigkeiten

Solling

Links der Weser im angrenzenden Nordhessen liegt der Reinhardswald, rechts der Weser erstreckt sich der Solling. Wie in allen Waldgebieten spielte der Rohstoff Holz in der Wirtschaftsgeschichte eine zentrale Rolle. Landwirtschaft und Handwerk konnten nicht alle Menschen ernähren, so dass viele einer Beschäftigung in den Sollingwäldern nachgingen. Ein wichtiges historisches Waldgewerbe war auch die Köhlerei. Viele Jahrhunderte gehörten die dampfenden Holzkohlenmeiler zum Alltagsbild des Sollings.

Weserflößer

Im Jahre 2008 veranstalteten das „Büro am Fluss - Lebendige Weser e.V.“ und die „Flößerfreunde Reinhardshagen“ eine Floßfahrt auf der Weser von Reinhardshagen nach Bremen.

Damit wurde an das uralte Gewerbe der Weserflößer erinnert und eine historische Flusslandschaft neu entdeckt.

Etwa 360 Kilometer haben die Teilnehmer aus Reinhardshagen dabei auf ihrem Weg nach Bremen zurückgelegt und viele tausende Menschen haben die Reise vom Ufer aus verfolgt.

Der zweite Haltepunkt auf der Reise lag - nach dem Start in Veckerhagen und einem ersten Zwischenstopp in Gieselwerder - am 13. Juli 2008 in Bodenfelde.

siehe auch

Weblinks und Quellen

Quellen

  1. Aus der HNA vom 3. Mai 2011: DLRG kauft alte Turnhalle in Bodenfelde für einen Euro
  2. HNA-online vom 8.8.2010: In der Mitte herrscht kein Leben mehr
  3. Aus Spiegel Online vom 3. Juli 2008: Lebenslänglich für "Schwarze Witwe"
  4. HNA vom 21.11.2010: Zwei Jugendliche tot bei Bodenfelde gefunden - Polizei: Gewaltverbrechen
  5. HNA vom 24.11.2010: Anwalt von Jan O. kündigt Geständnis für Freitag an
  6. Aus HNA.de vom 27. Juni 2011: Urteil: Jan O. muss lebenslang hinter Gitter - "Exzess der Gewalt"
  7. Aus HNA.de vom 28. Juni 2011: Jan O. geht gegen Urteil vor - Pflichtverteidiger legt Revision ein
  8. HNA vom 15.11.2011: Bodenfelde: Eltern von Mordopfer klagen gegen Justiz

Weblinks



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