Bettenhausen

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Marienkirche Bettenhausen

Der ehemals selbständige Ort Bettenhausen wird am 31. August 1145 mit dem Ortsnamen Bethenhusun erstmalig urkundlich erwähnt.

Im April 1906 wurde Bettenhausen eingemeindet und ist seitdem ein Stadtteil von Kassel.

Bevölkerung

(Stand: 31. Dezember)

2010: 8213 Einwohner (Ausländeranteil: 1238 Einwohner = 15,1 Prozent)

Der Stadtteil

Bis heute wird der Stadtteil Bettenhausen von Gewerbe und Industrie dominiert. Das hat Tradition: Mit dem Übergang ins 20. Jahrhundert hatte sich das einstige Ackerdörfchen mit handwerklichen Mühlenbetrieben zu einem imponierenden Industriezentrum mit 31 Fabriken entwickelt. Das war 1906 der Grund für die Residenzsstadt Cassel, die Verwaltung von Bettenhausen zu übernehmen. Die spätere Abwanderung und den Niedergang der industriellen Produktion bekam der Stadtteil hart zu spüren. Über Jahrzehnte sah es für Bettenhausen nicht gut aus. 1971 kam das Ende für die legendäre Textilfabrik Salzmann & Comp. und die letzten 440 Beschäftigten von zeitweise 5000 Menschen, die einst in Bettenhausen gearbeitet hatten, verloren ihre Jobs. 1984 war endgültig Schluss für das Enka-Werk, bei der „Spinnfaser“ gingen 840 Arbeitsplätze verloren. Und das Sterben der Produktionsstätten ging weiter: AEG, Hagen Batterie, Philips.

Am Leipziger Platz

In den 1990-er Jahren wendete sich das Blatt. Seither werden die Ergebnisse von Planung, von Investitionen in die Infrastruktur und der Neuansiedlung von Gewerbe im Stadtteil sichtbar. Der Umbau der Leipziger und der Sandershäuser Straße ist abgeschlossen, an der Leipziger Straße ist nahe des alten Ortskerns ein neues Einkaufszentrum entstanden, im Unternehmenspark Kassel, bei Kadruf und im Nibler-Hagen-Gewerbepark florieren die Geschäfte. Der größte Gewinn für den Stadtteil ist die neue Wechselrichter-Fabrik des Niestetaler Unternehmens SMA mit 1000 Arbeitsplätzen. Probleme hat der Stadtteil mit allzu vielen Autohändlern und mit den Industriebrachen, auf denen Neuansiedlungen nicht in Sicht und denkmalgeschützte historische Gebäude weiter dem Verfall preisgegeben sind. Das gilt nicht nur für das Industriedenkmal Salzmann, sondern auch für die benachbarte, 1954 geschlossene Haferkakao-Fabrik oder den Messinghof.

Trotz der riesigen Gewerbeflächen gibt es gefragte Wohnstandorte in Bettenhausen. Am Eichwald - dem grünen Naherholungsgebiet im Stadtteil - und im Siedlungsviertel Bunte Berna zwischen Umbachsweg und Heiligenröder Straße wohnt es sich ebenso gut und ruhig wie im Mühlenviertel nahe der Losse oder im alten Ortskern zwischen Ringhof- und Pfarrstraße. Mit Einkaufsmöglichkeiten, Kindertagesstätten und Schulen ist der Stadtteil gut ausgestattet. Es fehlt ein Bürgerhaus.

Geschichte

Die Losse im Ortskern von Bettenhausen
Das Salzmann-Gelände an der Sandershäuser Straße in Bettenhausen aus der Luft (Januar 2010). Foto: HNA/Herzog/Charterflug-Kassel

Das Dorf Bettenhausen

Um das Jahr 1145 wurde Bettenhausens als Bethenhusun erstmals urkundlich erwähnt.

Der Ringhof am Ort (lat.: Regina-Hof = Königinhof) wurde um das Jahr 1356 genannt, benannt nach der Tochter von Landgraf Heinrich II., der späteren Königin Adelheid von Polen.

Die ersten Mühlen am Ort entstanden im 15. Jahrhundert, östlich des Dorfs die Herwigsmühle (auch Faustmühle) und die Lohmühle, bei der vermutet wird, dass aus ihr später die 1748 erwähnte Walkenmühle der Kasseler Wolltuchmacher wurde. Im Jahre 1560 wurde in der Faustmühle eine Messinghütte errichtet, im Jahre 1679 entstand hier der Messinghof unter Landgraf Karl zur Verwertung von Kupfervorkommen aus dem Richelsdorfer Bergwerk.

Durch die beiden Hauptstraßen, die Leipziger Straße/B 7 und die Nürnberger Straße/B 83 , war das Dorf Bettenhausen ein wichtiger Verkehrsknoten. Hier verkehrten 1737 Reitende und Fahrende nach Eisenach, Leipzig, Nürnberg, Hann. Münden und Hannover.

Die Einwohnerzahlen von Bettenhausen sind von 150 Einwohnern im Jahr 1300 bis zum Jahr 1872 auf 1200 Einwohner gestiegen. Eine Eisenbahnverbindung Bettenhausen - Cassel gibt es seit 1880.

Der Straßenverkehr heute beeinträchtigt jedoch Bettenhausen in mehrfacher Weise; zum einen mit dem Durchgangsverkehr auf der Leipziger Strasse und im Osten der Verkehr auf der sechsspurigen Autobahn A7; siehe hierzu auch Anfänge mit der HaFraBa in den 30er Jahren des 20.Jahrhunderts.

Die Erwähnung in der Urkunde vom 3.6.1126 hat sich als mittelalterliche Fälschung erwiesen.

Die Namenserklärung des Ortes

Es ist mit Sicherheit anzunehmen, dass die Bezeichnung Bettenhausen aus der Tatsache entstand, dass an der Leipziger Straße (ehemals eine wichtige Handelsstraße) einige findige Bürger im frühen Mittelater Übernachtungsmöglichkeiten (sogenannte Bettenhäuser) geschaffen haben. In Kassel wurden die Beherbergungen knapp und aus diesem Grund sind diese Häuser und daraus der Name entstanden.

H. Kratzenberg

Geschichte von Bettenhausen bis 1800

Herkules-Statue am Leipziger Platz.
Leipziger Platz - Straßenbahn vor dem ehemaligen Möbelhaus Salomon.
  • 1246: Die Losse wird "Lozmane" genannt. (Der Name enthält das keltische Wort aman = Fluss und geht zurück auf die keltischen Ureinwohner dieses Gebiets, die im 4. Jahrh. v. Chr. durch die vom Osten her einwandernden Chatten verdrängt wurden.)
  • 1264: Erste Erwähnung des Siechenhofes als Hospital für Aussätzige.
  • 1294: Erste Erwähnung des Forstes unter dem Namen "Vorst" als Gerichtsstätte.
  • Um 1300 zählt Bettenhausen etwa 150 Einwohner.
  • 29.8.1318: Erste urkundliche Erwähnung eines Gotteshauses: die Marienkirche in Bettenhausen.
  • 1361: Die Losse wird jetzt " Losmane " genannt.
  • Um 1356: Erste urkundliche Erwähnung des Ringhofes (Ringhof, entsteht aus dem Lateinischen Wort Regina, zu deutsch "Königinhof", so genannt nach seiner Besitzerin, der Königin Adelheid von Polen, die eine Tochter des hessischen Landgrafen Heinrich II. war.)
  • 1380: Erste urkundliche Erwähnung der "Hellenmole " (auf dem Gelände der ehem. Herkulesbrauerei) als einer durch Wasserkraft betriebenen Eisenschmiede, die nach 1516 in die "Pulvermühle" umgewandelt wurde
  • 12.9.1383: Erste urkundliche Erwähnung der Siechehofkapelle, die als letzte Kapelle Kassels im 2. Weltkrieg beschädigt und im März 1954 im Zuge der Verbreiterung der Leipziger Straße abgerissen wurde.
  • 27.10.1410: Erste urkundliche Erwähnung der Herwigsmühle (heute Mühlwerk Möller), die auch als "Drahtmühle", "Unterer Messinghof" und "Faustmühle" vorkommt.
  • 12.12.1458: Erste urkundliche Erwähnung der Lohmühle, die vermutlich identisch ist mit der 1748 erwähnten "Walkenmühle überm Dorfe", die im Eigentum der Kasseler Wollmacher stand und als die erste Vorgängerin der Kasseler Druckerei und Färberei AG anzusehen ist, deren Betrieb sich heute auf diesem Gelände befindet.
  • 1509: Erste urkundliche Erwähnung einer Papiermühle in Bettenhausen (nicht ganz sicher ist, ob diese ihren Betrieb schon auf dem Gelände der späteren, im Jahre 1702 bezeugten Papiermühle im sogen. "Eisenhammer" (ehem. Rochollsche Stockfabrik) hatte.
  • 1513: Die erste Quelle der Eichwasserleitung wird gefasst und das Wasser in hölzernen Röhren, über die Fuldabrücke, in die Stadt geleitet, wo der Apollobrunnen im Renthof den architektonisch schönen Endpunkt der Leitung bildet.
  • 1560: Einrichtung einer Messinghütte in der Faustmühle auf der Stätte des heutigen Messinghofs.
  • 22.5.1562: Landgraf Philipp I. der Großmütige lässt einen aus Münden stammenden Wilderer nach summarischem Verfahren aufhängen.
  • 1585: Bettenhausen zählt 35 Haushaltungen; unter Landgraf Wilhelm IV. statistisch erfasst.
  • Um 1600: Bettenhausen zählt 400 Einwohner. Seit ungefähr 1620 führt die Kirchengemeinde Bettenhausen eigene Kirchenbücher, vorher geschah dies wahrscheinlich mit Waldau gemeinsam.
  • 16.6.1626: Feldherr Tilly bezieht Quartier bei Heiligenrode; seine Scharen richten beträchtliche Verwüstungen an. Der Siechenhof geht in Flammen auf.
  • Um 1630 wird der israelitische Friedhof auf dem Westsporn des Eichwaldes angelegt, wo er sich heute noch befindet.
  • 1679: Gründung der Metallwerke Lieberg, Sitz des Unternehmens ist Kassel-Bettenhausen. Das Unterneehmen betrieb anfänglich Schlaglote, Kupferhammerwerk, Metallgießerei und Zinnhütte.
  • 1758: am 23. Juli fanden in Bettenhausen Kämpfe zwischen Hessischen Truppen unter von Ysenburg und den Franzosen statt.
  • 1792 - 1798 bringt Johann Christoph Ludwig Spindler als Leiter der Kattun- und Zitzfabrik "Ahnesorge Gebrüder" im Agathof diese an die Spitze aller hessischen Industrien.

Geschichte von Bettenhausen von 1800 bis 1900

Forstfeldkarte 1859.jpg
  • 21.11.1813: Auf der Leipziger Straße kehrt der alte Kurfürst Wilhelm I. aus Prag in die Heimat zurück, schon am Messinghof von den Bettenhäusern feierlich begrüßt.
  • 1825: Bettenhausen zählt 881 Einwohner in 107 Wohnhäusern.
  • 1830: Der Eichwald wird Tiergarten.
  • 1840: Bettenhausen zählt 1062 Einwohner.
  • 1848: Am Leipziger Platz, etwa an der Stelle der ehem. Ton und Steinzeugwerke, wird ein neuer Friedhof angelegt.
  • 1863: Bettenhausen sieht den Festzug mit dem Kurfürsten, der zur Grundsteinlegung des Denkmals auf dem Forste geht
  • 1864: Bettenhausen wird Garnison einer Eskadron des 1. Kurhessischen Leib-Husarenregiments.
  • 19.6.1866: Einmarsch der preußischen Truppen, die zum Teil im Siechenhof und in der Unterneustadt Quartier beziehen - Hannoversche Husaren kommen nach Bettenhausen, finden Kassel aber bereits von den Preußen besetzt.
  • 1867: Gründung des Schützenvereins Bettenhausen.
  • 1872: Bettenhausen zählt 1207 Einwohner.
  • 1.11.1876: Gründung der Fa. Salzmann & Comp.
  • 16.8.1877: Eröffnung des ersten Postamtes in Bettenhausen.
  • 1.12.1879: Eröffnung der Eisenbahn Bettenhausen - Waldkappel.
  • 15.3.1880: Eröffnung der Eisenbahn Bettenhausen - Kassel.
  • 22.8.1880: Eröffnung der Pferdebahn Linie Königsplatz - Bahnhof Bettenhausen.
  • 1880: An der Sandershäuser Straße wird ein Friedhof für die Toten des Landeskrankenhauses (CHARITÉ) angelegt, der aber nur bis 1894 bestehen bleibt.
  • 1883: Der Friedhof an der Leipziger Straße wird geschlossen und der Friedhof in der Heiligenröder Straße in Gebrauch genommen.
  • 31.3.1884 : Eröffnung der Pferdebahnlinie Germaniastraße - Bahnhof Bettenhausen mit einer Abzweigung nach der Holländische Straße.
Der Leipziger Platz Ende des 19. Jahrhunderts.
  • 1887: Bettenhausen erhält Straßenbeleuchtung durch Petroleumlampen.
  • 18.10.1888: Gründung des Turn und Sportvereins Bettenhausen.
  • 1890: Schließung des israelitischen Hospitals zu Bettenhausen.
  • 1892 gründete der Kaufmann Alexander Hausen die „Fabrik des Casseler Hafer-Cacao“
  • 20.12.1894: Inbetriebnahme des neu erbauten Gaswerkes an der Nürnberger Straße.
  • 1895: Die Straßenbeleuchtung wird auf Gas umgestellt. Verbindungsgleis vom Bahnhof Bettenhausen zum Fuldahafen wird angelegt. Bettenhausen zählt 2246 Einwohner.
  • 1.8.1895: Eröffnung des Fuldahafens Am Hellewerder, unweit der ehem. Herkulesbrauerei. Umbenennung des einstigen Pulvermühlenweges in Hafenstraße.
  • November 1895: Das Landeskrankenhaus (CHARITÉ) in Bettenhausen wird nach 110 Jahren geschlossen, und das neue Krankenhaus auf dem Möncheberg eröffnet.
  • 1897: Verlegung der Engelhard`schen Blaudruckerei von der Bettenhäuserstr. auf das Gelände Am Dormannweg.
  • 1899/1900: Bau des Bettenhäuser Wasserwerks mit dem Reservoir auf dem Lindenberg mit einem Kostenaufwand von 150000 Goldmark.
  • 19.4.1900: Gründung der Industriebahn, welche die Betriebe an der Sandershäuser Str. mit dem Bahnhof Bettenhausen verbindet.
  • 1900: Umstellung der Pferdebahn auf elektrischen Betrieb und Verlängerung der Linie bis zum Pfaffensteg.
  • um 1900: Fabrikgebäude der Textilfabrik Salzmann an der Sandershäuser Straße

Geschichte von Bettenhausen im 20. Jahrhundert

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Letzte Fahrt der Söhrebahn: Große Verabschiedung am 30. September 1966 am Bahnhof Bettenhausen mit viel Prominenz und dem Musikzug Wellerode
  • 1. April 1906: Eingemeindung zu Cassel
  • 6. - 7. August 1927 BETTENHAUSEN, ein Stadtteil von Kassel begeht die 800 Jahrfeier.Eine mittelalterliche Fälschung einer Urkunde war der Grund der 800 Jahrfeier. Am 31.August 1145 mit dem Ortsnamen Bethenhusun erstmalig urkundlich erwähnt.

(erstellt aus einer Chronik)

Weitere Informationen

Zahlreiche weitere Informationen über Bettenhausen und seine Geschichte sind zu finden auf:

Das Projekt wurde 2009 vom Agathof e.V. initiiert, Dokumentiert werden zahlreichee persönliche Erinnerungen und Erlebnisse von Menschen aus dem Kasseler Osten.

Kirchen

Kulturfabrik Salzmann

Salzmann-Lageplan.jpg

Unter Salzmann versteht der Kasseler heute die Kulturfabrik Salzmann - Factory in der Sandershäuser Straße in Bettenhausen.

Die Kulturfabrik wurde 1987 zur documenta 8 eingerichtet und bietet in den Räumlichkeiten des ehemaligen, um 1900 errichteten Fabrikgebäudes der Textilfirma Salzmann, vielfältige kulturelle Aktivitäten, Tanz, Theater, Workshops, Musikveranstaltungen, Ausstellungen, Filmfestivals sowie Disco.

Im Gebäude befinden sich ebenso Atelierwerkstätten sowie ein Einkaufsmarkt.

Nachdem der Bad Hersfelder Investor Dennis Rossing die Fabrikgebäude gekauft hat und eine grundlegende Sanierung plant, fürchtet der Verein Kulturfabrik eine drastische Mieterhöhung. Alle Mieter der Gebäude erhielten Anfang Juli 2012 die Kündigungen ihrer bisherigen Verträge.

Neben dem Verein hat Rossing die Versicherungsgesellschaft HUK Coburg und die Kasseler Stadtverwaltung als Mieter gewonnen. Letztere plant, dort ihr Technisches Rathaus einzurichten (aus: HNA vom 6. Juli 2012: Kulturfabrik unter Druck).

Literatur

  • Bruno Jacob, Geschichte des Dorfes Bettenhausen - 1126-1926, Herausgeber: Bürgerverein Bettenhausen

siehe auch

Auf dem Salzmann-Gelände an der Sandershäuser Straße in Bettenhausen sollten die historischen Gebäude saniert und mit einer modernen Veranstaltungsarena verbunden werden.

Stadtteilzentrum

RegioTram-Haltestelle am Leipziger Platz.

Im ehemaligen Schulgebäude an der Agathofstraße Nr. 48 befindet sich heute das Stadtteilzentrum Agathof e.V., das mit seinen vielfältigten Angeboten auch dazu beitragen möchte, dass die Bettenhäuser Geschichte lebendig bleibt.

Entstanden ist ein Treffpunkt, eine Freizeiteinrichtung sowie eine Beratungs-, Bildungs- und Begegnungsstätte für ältere und jüngere Menschen im Kasseler Osten.

Strassen und Plätze

Vereine und Parteien

Hans Reuting aus Fuldatal hat eine Fotokopie eines Bildes zur Verfügung gestellt, das die Fußballer des BC Sport als Meister der A-Klasse Kassel und Aufsteiger in die zweite Amateurliga 1960/61 zeigt.
Karl Nolte, im Januar 1932 in Kassel geboren und Ehrenmitglied des VfB Viktoria Bettenhausen, hat im Laufe seiner aktiven und passiven sportlichen Laufbahn viele Ämter inne gehabt. Er war über 20 Jahre Abteilungsleiter und Oberturnwart. Nolte hat in seinem Besitz viele alte Bilder vom Turnen in Bettenhausen. Hier ist der Festzug zum Sportplatz anlässlich der Gedenkstein-Weihe am 12. August 1923 in Bettenhausen zu sehen.

Parteien

Vereine

Weitere Informationen

Weblinks




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