Bertram Hilgen

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Bertram Hilgen 2009
Bertram Hilgen (SPD), geboren am 9. Februar 1954, ist seit 2005 Oberbürgermeister von Kassel [1] und Mitglied des Bezirksvorstandes der SPD Hessen Nord.

Biografie

  • geboren am 9. Februar 1954 in Thann/Röhn (Landkreis Fulda)
  • Bertram Hilgen studierte Rechts- und Politikwissenschaften in Marburg
  • Hilgen hat einen Sohn aus erster Ehe, der 1987 geboren wurde.
  • Er lebt mit Margit Berghof-Becker (SPD), einer ehemaligen Abgeordneten des der Hessischen Landtags, zusammen in der Südstadt.
  • Seine Hobbys sind unter andrem Laufen, Radeln und Ski fahren
  • Zu Jahresanfang macht er regelmäßig eine Fastenkur
  • 2010 spielte er eine kleine Nebenrolle in in einer Folge der Fernseh-Serie Pfarrer Braun, die 2009 in Kassel gedreht wurde. [2]

Karriere

Bertram Hilgen 2001 Foto: HNA/Koch
  • Ab 15. Februar 1980 arbeitet er als Referent für den damaligen Oberbürgermeister Hans Eichel. [3]
  • 1986 übernimmt Hilgen die Leitung des städtischen Rechtstamtes.
  • 1991 geht er mit Hans Eichel, der zum hessischen Ministerpräsidenten gewählt wurde, nach Wiesbaden. Er wird Abteilungsleiter in der Hessischen Staatskanzlei.
  • 1996 wird Hilgen Regierungspräsident in Kassel.
  • 1999 bis 2005 leitet Bertram Hilgen das Kommunale Gebietsrechenzentrum (KGRZ). Zudem war er Geschäftsführer des IT-Unternehmens ekom21. [4] [5]
  • Am 27. Februar 2005 wird Hilgen als SPD-Kandidat zum Oberbürgermeister gewählt. Er setzte sich bei der Stichwahl mit 53,3 Prozent gegen den Amtsinhaber Georg Lewandowski (CDU) durch.
  • Am 27. März 2011 wurde er im Amt bestätigt.

OB-Wahl 2011

  • Am 17. November 2010 wurde Hilgen während der Wahlkreiskonferenz von den Sozialdemokraten mit 127 von 129 Stimmen für eine erneute OB-Kandidatur nominiert. Es gab eine Gegenstimme, sowie eine Enthaltung.
  • Der Slogan seiner Kampagne lautete: "Bertram Hilgen. Kassels Oberbürgermeister für alle." [6]
  • Zu seinen Zielen für die kommenden sechs Jahre zählte Bertram Hilgen die Verbesserung der Jobsituation und der Kinderbetreuung, neue Impulse für Kultur, Erholung und Erlebnis. Zudem sollten Fachkräfte angezogen werden und attraktive Wohn- und Gewerbegebiete sollen weiter für Zuzug, Wachstum, höhere Einnahmen und damit auch den Abbau von Schulden sorgen. Die Stadt solle mehr Einfluss auf Schulen nehmen, weitere gebührenfreie Kinderbetreuungsplätze und neue Museen schaffen. [7]
  • Bei der Direktwahl am 27. März 2011 wurde Betram Hilgen mit 51,32% der abgegebenen Stimmen im Amt des Oberbürgermeisters von Kassel bestätigt. Auf die Gegenkandidaten Ernst Wegener (CDU) entfielen 23,39% und Dr. Andreas Jürgens (GRÜNE) 14,95% der abgegebenen Stimmen. Die restlichen Stimmen verteilten sich auf weitere Mitbewerber.

Quellen und Links

  1. Aus Munziger: Bertram Hilgen
  2. HNA.de 16. Oktober 2010: Der Mörder und das Grimm-Erbe: Kriminalkomödie wurde in Kassel gedreht
  3. Homepage der Stadt Kassel 11. Februar 2010: Bertram Hilgen feiert Jubiläum
  4. Aus European business network 24: Bertram Hilgen
  5. Internetauftritt ekom21
  6. HNA.de vom 17. November 2010: Hilgen tritt wieder als Oberbürgermeister-Kandidat an
  7. Wahlflyer von Bertram Hilgen

Siehe auch

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