Autobahnrasthaus Kassel

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Das Autobahnrasthaus Kassel gelegen am Südostrand des "Kasseler Beckens", vor der Söhre, unmittelbar an der Autobahn A7, im Blickbereich des damals schon beim Beginn des "Kasseler Autobahnbau" so benannten Kasseler Kreuz; also der Anbindung und vorläufiges Ende der Autobahn A44 an die A7 zwischen Bergshausen und Lohfelden.

Heute hat das "Rasthaus" für die Kraftfahrer sicher dieselbe Bedeutung, wie in alten Zeiten die Knallhütte bei "Zwehren" für Reisende und Fuhrleute hatte. Zusätzlich hat aber das Rasthaus auch eine erhebliche regionale gastronomische Bedeutung, da es ja auch von "außen" sprich für "Nichtautobahnpublikum" gut erreichbar ist.

Dies gilt in ähnlicher Weise aber auch für die "Zwehrener Knallhütte", diese ist regional und als Brauerei sicher darüber hinaus auch überregional von Bedeutung - durch die Brüder Grimm bzw. Dorothea Viehmann sowieso.

An dieser allseits bekannten "Knallhütte" führt nun schon 30 Jahre die heutige Autobahn A49 vorbei; fast auf derselben Linie wie davor auch schon im Mittelalter die "Alte Handels- und Reichsstraße" über Fritzlar nach Marburg und Frankfurt.

Sicher hatten dort alle "Vorläuferstraßen", auch die seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland so benannte Bundesstraße B3 (in Kassel auch Frankfurter Straße) ähnliche Bedeutung für Wirtschaft und Reisende, wie heute die Autobahn hat; dies gilt ähnlich für die Rasthäuser - alter und neuer Prägung, an der A49 wie auch an der A7.

Auch das "Rasthaus Kassel", wie das Autobahnrasthaus Kassel auch genannt wird, musste wie die A7 immer wieder durch An- und Umbauten an die Bedürfnisse der Zeit angepasst werden; nicht nur die Gebäude, egal ob Zufahrten, Parkmöglichkeiten oder die Gestaltung des unmittelbaren Umfeldes mit Grünflächen und Kinderspielplatz, alles war den Bedürfnissen und dem Wandel des "Zeitgeistes" unterworfen.