André Masson

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Das documenta-Lexikon
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André Masson (1896-1987) war ein französischer Maler, Grafiker und Bildhauer. Er war Teilnehmer der documenta I, documenta II und documenta III.


Werk

In den frühen 20er-Jahren war Masson vom Kubismus beeinflusst. 1924 schloss er sich einer surrealistischen Gruppe um André Breton an, verließ sie jedoch bald wieder. In Massons Werken herrscht ein stetiger stilistischer Wandel, der die Krisen seiner Zeit widerspiegelt (Erster und Zweiter Weltkrieg). Masson entwickelte in seiner Zeit mit den Surrealisten im Paris der 1920er- und 1930er-Jahre eine abstrakte Malweise. Damit ist Masson einer der ersten Maler, die bewussten Zugang zum Irrationalen suchten.[1]

siehe auch


Weblinks und Quellen

  1. Vgl. Wikipedia-Eintrag zu André Masson