Alina Szapocznikow

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Das documenta-Lexikon
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Alina Szapocznikow war eine Künstlerin aus Polen (1926-1973), deren Werke in der documenta 12 gezeigt wurden.[1]

Werk

Alina Szapocznikow war ursprünglich Bildhauerin. Sie wurde sehr stark durch ihren KZ-Aufenthalt und später durch ihre Brustkrebs-Erkrankung geprägt. So befasste sie sich in ihrem späteren Schaffen mit der menschlichen Existenz, der Fähigkeit, sich selbst zu behaupten und zu überleben.


In der Kasseler Neuen Galerie war von ihr eine Fotoserie ausgestellt. In ausgezeichneten, der Sachlichkeit verpflichteten Fotografien sind Miniaturskulpturen zu sehen gewesen - die aus Kaugummis geformt sind. Es ist, als würde man in einen ungeahnten Kosmos von Formüberlegungen hineinschauen.

siehe auch

Weblinks und Quellen

  1. Wikipedia-Eintrag zu Alina Szapocznikow