Achim Frenz

Aus Regiowiki
Wechseln zu: Navigation, Suche

Achim Frenz (*1957 in Bremerhaven) ist Leiter des caricatura Museums Frankfurt und Mitherausgeber des Satiremagazins TITANIC.


Werdegang

Achim Frenz hat von 1979 bis 1985 die Kunsthochschule Kassel besucht und Kunst und Zeichnen studiert. Das erste Mal mit Satire kam er 1982 in Berührung, durch F. K. Waechter, der dort einen Lehrauftrag hatte. In Kassel gehörte Frenz der Gruppe "Visuelle Oppositionen" an, die an der Siebdurckwerkstatt freche Plakate drucken ließen, um sie vor Kneipen zu platzieren. [1] Außerdem gehörte er 1982 zu den Mitbegründern von "Dynamo Windrad", einem Sportverein junger Kasseler. [2]

1986 gründete Frenz zusammen mit anderen die caricatura und gehörte bis zum Jahr 1995 deren Leitungsteam an. Bis 2000 war er Co-Geschäftsführer der caricatura Kassel, Galerie für Komische Kunst. Der Kulturdezernent der Stadt Frankfurt/Main Hans-Bernhard Nordhoff (vormals Kulturreferent in Kassel) holte Frenz in Jahr 2000 dann nach Frankfurt. Seit 2000 ist er Leiter des caricatura Museums Frankfurt. Er versteht sch weniger als Zeichner und Satiriker als vielmehr als jemand, der Satire ermöglicht. [3]


Quellen und Weblinks

  1. Artikel aus hna.de vom 13. September 2015: Caricatura in Kassel würdigt F. K. Waechter 100. Ausstellung]
  2. Artikel der Frankfurter Rundschau vom 30. September 2008: Beharrlich dreht sich Dynamo Windrad
  3. Redezeit mit Achim Frenz, WDR