1385

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Ereignisse

  • Landgraf Hermann II. muss sich am 22.Juli 1385 zu Immenhausen gegenüber Erzbischof Adolf von Mainz einem Sühneabkommen beugen. Der mächtige deutsche Ritterbund der Falkner dem die Erzbischöfe von Mainz und Köln,die Bischöfe von Paderborn, Münster und Osnabrück, sowie Herzog Otto I. der Quade von Braunschweig, Herzog Albrecht von Sachsen und Markgraf Balthasar von Thüringen angehörten hatte sich unter Führung des Mainzer Erzbischofs gegen Herrmann II. von Hessen verbündet um die junge Landgrafschaft Hessen, die erst 1292 durch den deutschen König Adolf von Nassau als gleichberechtigtes Reichsfürstentum anerkannt worden war und 1373 durch Kaiser Karl IV. bestätigt und erweitert wurde, zu demütigen. Die Verbündeten machten sich die bestehenden Auseinandersetzungen innerhalb Hessens zwischen Landgrafenhaus und Städten zu nutze. Im 1387 geschlossenen Frieden wurden dem Landgrafen hohe Entschädigungen,Repressionen und Besetzungen von hess.Städten aufgezwungen.
  • Da die Pump- und Ziehbrunnen in Kassel in trockenen Sommern wenig Wasser hergeben, wird bei Wahlershausen die Drusel zum Teil abgeleitet und durch einen offenen Graben nach Kassel geführt, die Druselwasserleitung.[1]
  • Das Dorf Wingarten unter dem Weinberg wird von feindlichen Soldaten verwüstet.

Katastrophen

  • kein Eintrag

Geboren

  • kein Eintrag

Gestorben

  • kein Eintrag

Weblinks und Quellen

  1. Aus der Chronik der Stadt Kassel auf kassel.de